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Title: Sicherheit
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Einbruch im Smart Home: Ist Ihr Zuhause sicher?

Sicherheit wird im 21. Jahrhundert großgeschrieben. Kaspersky gibt Tipps, wie man sich, sein digitales Zuhause und seine Daten vor neuen Bedrohungen aus dem smarten Zeitalter schützen kann.

© georgejmclittle / Fotolia

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Ein brandaktuelles Thema wenn es um Smart Homes geht, ist die Frage nach der Sicherheit des vernetzten Zuhauses. Die Sendung plusminus nimmt sich die Thematik „Einbruch ins Smart Home“ zum Anlass ausführlich über die Rechtslage in so einem Fall aufzuklären. Zu sehen war die Sendung am 15. Februar 2017 um 21:45 im Ersten. Auch wir bei Smart-Wohnen.de finden, dass Sicherheit im Smart Home an erster Stelle steht und haben uns Tipps von einem Experten geholt, damit Einbrecher und Hacker keine Chance mehr haben und Sicherheitslücken frühzeitig erkannt und gebannt werden.

Schutzmaßnahmen für das Smart Home

Smart Home Besitzer profitieren in vielerlei Hinsicht von ihren digitalen Helfern. Mit der zunehmenden Vernetzung vieler Geräte müssen sie sich allerdings auch neuen Bedrohungen stellen. Smart Home Geräte bieten eine Angriffsfläche für Kriminelle, die sich unter anderem unbefugt Zugriff verschaffen wollen. Dabei geht es nicht nur um sehr persönliche Eingriffe in die Privatsphäre, wie beispielsweise Zugriffe auf Webcams. Auch über digitale Schlösser besteht die Gefahr, dass sich Unbekannte in das Eigenheim einschleichen und vieles mehr. Doch soweit muss es nicht kommen. Wer seine eigenen vier Wände smarter macht, der muss sich zwangsweise auch immer mit der digitalen Sicherheit seines Zuhauses beschäftigen. Sicherheitsexperte Marco Preuss rät deshalb dazu, Maßnahmen zu ergreifen und besonders darauf zu achten, dass Firmware Updates installiert werden und Geräte in ihren Zugriffen eingeschränkt werden. Denn nur ein bedachter Umgang mit smarten Technologien schützt vor möglichen Gefahren, die auch außerhalb des vertrauten Heims lauern können.

 

Welche Fehler sollte man vermeiden?

Bestimmte Sicherheitsmaßnahmen kann jeder treffen. Dazu gehört es beispielsweise, das voreingestellte Passwort aller Dienste zu ändern und auch für jeden ein eigenes, komplexes Passwort zu verwenden. Um diese zu verwalten, empfiehlt sich ein Passwort-Manager, wie ihn Kaspersky anbietet. Darin sind alle sensiblen Daten verschlüsselt und man muss sich nicht darum sorgen, dass das Verwaltungsprogramm für seine Passwörter selbst zum Problem wird. Auch eine veraltete Software ist anfällig für Sicherheitslücken. Sie sollte regelmäßig aktualisiert werden, um mögliche Gefahren auszuschließen.

 

Cyber-Sicherheit für Gamer

Auch im Bereich Gaming gibt es gute Gründe, um sich mit dem Thema Sicherheit auseinanderzusetzen. Spezielle Schadsoftwares sind genau darauf ausgelegt, Gamer in ihrem Spiel zu sabotieren oder sich Zugang zu anderen Dateien auf dem Rechner zu verschaffen. Doch dem kann man entgehen, indem man sich Sicherheitssoftware auf seinem Rechner installiert. Viele Gamer sind jedoch immer noch der Ansicht, dass diese den Rechner lahmlegen. Sicherheitsexperte Marco Preuss gibt Entwarnung. Die Sicherheitssoftware passt sich mittlerweile auch den Bedürfnissen von Gamern an. Kaspersky bietet zum Beispiel einen sogenannten Gaming Mode an, der Ressourcen zum Spielen freigibt, ohne dass das Spielerlebnis darunter leidet. Das bringt den Benutzern keinerlei Nachteile im Spiel und trotzdem werden umfassende Sicherheitsaspekte berücksichtigt.

 

So wahrt man seine Privatsphäre

In Zeiten von Facebook, Instagram oder Twitter gibt es kaum etwas, das nicht öffentlich geteilt wird. Dennoch gibt es bestimmte, sensible Daten, die in jedem Fall auch privat bleiben sollen. Dazu zählen Informationen zu Gesundheit, Fitness oder dem eigenen Essverhalten. Mit smarten Kühlschränken, Fitnesstrackern oder ähnlichen Technologien werden heute mit Hilfe von Sensoren Unmengen von Daten abgespeichert und mit Freunden geteilt. Doch diese persönlichen Daten könnten ein Problem darstellen, sobald es zum Beispiel um den Krankenversicherungsschutz geht. Durch die gesammelten und öffentlichen Daten kann nachvollzogen werden, wie fit der Versicherte ist oder ob er eher nachlässig mit seiner Gesundheit umgeht. In solchen Fällen könnten erhöhte Beiträge die Folge sein. Um sich in solchen Fällen selbst zu schützen, liegt es am eigenen Umgang mit den neuen Technologien. Zusätzlich sollte man sich gut über den Hersteller und den häufig vernachlässigten AGBs informieren.

 

So schützen man seine Kinder vor den Gefahren aus dem Internet

Medienkompetenz zu erlernen ist heute genauso wichtig für Kinder wie Mathe und Deutsch. Wir bewegen uns in der digitalen Welt und der Umgang mit neuen Technologien ist unumgänglich. Wenn Eltern ihre Kinder vor möglichen Gefahren, zum Beispiel aus dem Internet, schützen wollen, haben sie viele Möglichkeiten. Die App Kaspersky Safe Kids erlaubt es den Eltern, bestimmte Internetseiten oder Programme für ihre Kinder unzugänglich zu machen. Somit ist der Nachwuchs vor schädlichen Inhalten geschützt. Auch die Nutzungsdauer kann festgelegt werden und auf bestimmte Zeiten begrenzt werden. Wer sich Sorgen macht, ob die Kinder auch heil ankommen, wenn sie alleine unterwegs sind, kann sich außerdem den Standort des Kindes anzeigen lassen. Diese Hilfsmittel allein sind allerdings noch nicht die Garantie dafür, dass jegliche Gefahren aus dem Internet gebannt sind. Am wichtigsten ist es, dass man den Kindern den sorgsamen Umgang mit den Technologien beibringt, indem man sich die Zeit nimmt und das Thema gemeinsam bespricht.

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