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Title: Sicherheit
Kabellose Sicherheitskamera

eufyCam: Die 365-Tage-Kamera

in Kooperation mit Anker

Die eufyCam verspricht nicht nur kabellose Überwachungsleistung, sondern nicht zuletzt einen Akku, der ein ganzes Jahr Strom liefern soll.

© eufy / Ein Aufnahmewinkel von 140 Grad erlaubt auch die Erfassung enger Bereiche.

© eufy / Ein Aufnahmewinkel von 140 Grad erlaubt auch die Erfassung enger Bereiche.

Kabellose Sicherheitskameras entlasten ihre Nutzer auf gleich zwei Arten: zum einen entfällt dank leistungsfähiger Funktechnologie die aufwändige Verkabelung zwischen Kamera und Rechner oder Speichermedium, was den Einsatz der Kameras zugleich sehr flexibel macht, da sie meist mit wenigen Handgriffen an einem anderen Ort montiert werden können. Zum anderen fällt die Notwendigkeit weg, eine fixe Stromverbindung hin zur Kamera zu legen.

Der Knackpunkt ist dabei dann aber die Akkuleistung, denn wer vor der Haustür, im eigenen Laden, im Wochenendhaus oder an einer schwer einsehbaren Ecke auf dem Grundstück eine Überwachungskamera montiert, will sich vermutlich möglichst selten um den Austausch der Batterien kümmern.

8800 Kickstarter-Supporter

Die Entwickler der eufyCam versprechen für den Akku ihres Geräts pro Ladung ein Jahr Leistung. Das allein dürfte schon ein Grund dafür sein, warum die auf den Namen eufyCam getaufte Sicherheitskamera 2018 auf der Crowdfundig-Plattform Kickstarter so ein großer Erfolg war: Mehr als 8800 Unterstützer beteiligten sich an der Finanzierung des Projekts und wuchteten den Zielbetrag von 50.000 Dollar auf ein Ergebnis von strammen 3,14 Millionen Dollar.

© eufy / Die Magnethalterung erlaubt einfaches Ausrichten der Kamera.

Nicht ganz „unschuldig“ an diesem starken Ergebnis dürfte aber auch das Versprechen sein, dass die eufyCam Fehlalarme um bis zu 95 Prozent verringern können soll. Durchs Bild laufende Hunde oder ein herabfallendes Blatt sollen dank schlauer Filter-Algorithmen als unbedenklich erkannt werden. Tatsächliche Alarmmeldungen verspricht eufy in Echtzeit aufs Smartphone zu senden. Ebenso in Echtzeit seien die Streams von bis zu vier Kameras in der App zu betrachten.

Kostenlose Speicherung der Aufnahmen

Ein weiteres Argument, mit dem die Entwickler der eufyCam in Verbindung mit der eufy HomeBase punkten wollen, ist die kostenlose Speicherung der Bilder auf einer mitgelieferten Micro-SD-Karte, auf der laut Hersteller ein Jahr lang zehn Videos (1080p-Auflösung) pro Tag mit 30 Sekunden Länge Platz finden sollen. Die Videos können per Smartphone-App (für iPhones ab iOS 8 und Android 4.4 und höher) abgerufen werden. Die Kameradaten werden lokal verschlüsselt.

Für Nutzer, die auf Nummer Sicher gehen oder die Aufnahmen dauerhaft speichern wollen, bietet das Unternehmen eufy, eine Marke von Anker Innovations Ltd., auch eine Cloud-Lösung an, die allerdings kostenpflichtig ist. Die übrigen Dienste bietet eufy ohne Abo-Kosten oder Gebühren an.

Magnet sorgt für flexible Montage

Zu den Gratis-Diensten der eufyCam, mit dem sich das Unternehmen von der Konkurrenz abzusetzen versuchen will, gehören wiederum sowohl Personenerkennung als auch Gesichtserkennung oder auch ein Anti-Diebstahl-Alarmsignal mit einem Alarmton von 100 Dezibel Lautstärke. Der Ansichtswinkel der Kamera beträgt 140 Grad, damit sollten beispielsweise auch relativ enge Bereiche vor der Haustür flächendeckend zu überwachen sein.

© eufy / Dank KI bewältigt die Kamera auch Gesichtserkennung.

Bei der Montage der eufyCam wird auf zwei Varianten gesetzt. Neben einer Schraubbefestigung soll die Kamera auch über eine Magnethalterung an der Wand montiert werden können. Der Vorteil dabei dürfte eine sehr einfache (Neu-)Ausrichtung des Blickwinkels sein.

Scharfe Bilder auch bei Nacht

Das Innenleben der eufyCam besteht unter anderem aus einem Sony Exmor-Sensor der mit einer Blende von 2.2 und einer Nachtsichtfunktion auch bei Nacht scharfe Bilder liefern soll. Die Distanz der Nachtsicht gibt eufy mit zehn Metern an. Digitales Schwenken und ein 8-facher digitaler Zoom sind vorgesehen.

© eufy / Gemäß der IP67-Klasse ist die eufyCam staubdicht und weitgehend wasserdicht.

Die Kamera muss den eufy-Angaben zufolge auch nicht besonders geschützt angebracht werden, sie gilt als wetterfest im Sinne der IP67-Klasse, ist also staubdicht und geschützt gegen zeitweiliges Untertauchen. Regen sollte ihr damit nichts anhaben können, außerdem sei die Kamera im Bereich zwischen -20 und 50 Grad Celsius betriebsfähig.

90 Meter Reichweite

Zum System gehört die eufy HomeBase als zentrale Verbindungseinheit zum Internet. Sie beherbergt auch die Micro-SD-Karte für das Speichern der Aufnahmen. Die Funkreichweite zwischen Kamera und HomeBase gibt eufy mit mindestens 90 Metern an.

Mit ihrer eufyCam wollen die Anbieter ganz klar in Konkurrenz zu einem Gerät wie der Sicherheitskamera Arlo Pro 2 gehen. An die Unterstützer der Kickstarter-Kampagne wurden die Geräte bereits ausgeliefert. Die eufyCam ist auch schon auf dem deutschen Markt erhältlich, z.B. bei MediaMarkt. 

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