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Title: Sicherheit
Smarte Alarmanlagen

Haustiere und Einbrecher mit evohome security unterscheiden

in Kooperation mit Honeywell

Mit den Honeywell-Alarmsystemen der Reihe evohome security lassen sich Apartments und weiträumige Gebäude gleichermaßen smart absichern.

© Honeywell

© Honeywell

Wohl niemand, der eine smarte Alarmanlage betreibt, hofft darauf, wirklich einen Alarm aufs Smartphone gemeldet zu bekommen. Schließlich lässt der Gedanke, dass sich gerade jemand unrechtmäßig Zutritt zu den eigenen vier Wänden verschafft hat, den Blutdruck gehörig steigen.

Und in diesem Zusammenhang ist es besonders lästig, wenn der vermeintliche Alarm durch ein entspannt umher schlenderndes Haustier ausgelöst wurde. Dann weiß man nach dem Checken der Lage zwar, dass es dem Golden Retriever oder dem frechen Kater gut geht, aber der Puls hat dennoch einen Sprung nach oben gemacht.

Bewegungsmelder erkennt Haustiere

Diesen Unannehmlichkeiten will das Alarmsystem von Honeywells Smart-Home-Linie evohome security vorbeugen. Sowohl der Funk-Bewegungsmelder als auch der Funk-Bewegungsmelder mit integrierter Kamera sollen Haustiere bis zum Gewicht von etwa 36 Kilogramm zuverlässig als rechtmäßige Hausbewohner erkennen. Bei diesem Maximalgewicht kommen also durchaus schon recht stattliche Tiere in Frage.

© Honeywell / Das Alarmanlagen-Set mit GPRS setzt auf eine Mobilfunkverbindung.

Mit einer Kombination aus Wärmeerkennung und passiver Infrarotstrahlung nimmt der Melder bewegte, lebende Objekte in einem Sichtfeld von mehr als einhundert Quadratmetern unter die Lupe. Laut Honeywell gilt die Einschränkung, dass sich die Tiere nicht in einer Höhe über 1,8 Metern bewegen sollten.

Kommunikation per Funk oder Internet

Für Alarmsystem-Einsteiger bietet die Produktpalette von evohome security zwei Sets an. Das Funk-Alarmanlagen Basis Set enthält zum einen die evohome security Zentrale als zentrales Bediengerät. Nach deren Installation lassen sich die weiteren Geräte (in diesem Set sind sind das ein Funk-Bewegungsmelder mit Haustiererkennung und ein Funk-Tür- oder Fensterkontakt) einfach per Funk anmelden.

Das Funk-Alarmanlagen-Set mit GPRS ist als Alternative für jene Nutzer geeignet, die sich nicht auf ihr heimisches Internet verlassen, sondern lieber auf eine abgesicherte GPRS-Mobilfunkverbindung bauen wollen.

Aktivierungs-Chip für einfaches Scharfstellen

Neben der evohome-security-Zentrale mit integriertem GPRS-Modul sowie dem Funk-Bewegungsmelder und dem Tür- oder Fensterkontakt enthält dieses Set auch noch ein Funk-Aktivierungs-Chip-Lesegerät samt zwei Chips und eine SIM-Karte für zwei Jahre gebührenfreie Nutzung.

© Honeywell / Die App zeigt eine Übersicht aller aufgezeichneten Aktivitäten.

Die Aktivierungs-Chips sorgen für einfaches Scharf- oder Unscharfstellen der Alarmanlage. Sie müssen lediglich kurz an das Lesegerät gehalten werden.

Wichtige Meldungen auf der App

Gesteuert und konfiguriert werden die Alarmanlagen von evohome security unabhängig vom gewählten Set über die Total Connect Comfort App, die auch anderen Produktlinien des Smart-Home-Herstellers bedient. In punkto Sicherheit lässt sich per App der aktuelle Sicherheitsstatus einsehen, außerdem ein Aktivitäts-Feed mit allen Ereignissen im System. Beim Einsatz einer Kamera lassen sich Bilder abrufen und löschen.

An bis zu drei hinterlegte Kontakte kann die evohome security Zentrale per E-Mail oder SMS eine Warnung versenden, wenn sie einen Einbruch annimmt. Der Alarm kann über die App, das Chip-Lesegerät oder die Funk-Fernbedienung vorzeitig beendet werden. Nach 180 Sekunden endet der Alarm automatisch.

Bis zu 32 Geräte anzuschließen

Das Alarmsystem lässt sich mit bis zu 32 Geräten ausstatten. Neben Bewegungsmeldern und Tür-/Fensterkontakten bietet evohome in seiner security-Linie auch eine Funk-Innensirene an, die mit einer Alarm-Lautstärke von 120 db(A) Eindringlinge ordentlich erschrecken dürfte.

Ein Gerät, das ebenso wie viele der evohome-security-Bauteile auch im professionellen Alarmanlagenbau eingesetzt wird, ist der Funk-Glasbruchmelder. In einem Umkreis von mehr als sieben Metern erkennt der Sensor die typischen Klangmerkmale von zersplitternder oder brechender Verglasung.

Auch für Single-Apartments geeignet

Wer kein Eigenheim mit Sicherheitstechnik auszustatten hat, sondern etwa als Single ein Apartment im mehrgeschossigen Wohnhaus bewohnt, wird zwar womöglich keinen Glasbruchmelder benötigen, die beiden Einsteiger-Sets sind allerdings schon gut geeignet, um über einen Tür-Kontakt und einen Bewegungsmelder die Wohnung abzusichern. Zusammen mit einer Innensirene lässt sich so ein guter Basis-Schutz erzielen.

© Honeywell / Alarmmeldungen sendet die zentrale Steuerung direkt ans Smartphone.In der Anfangszeit gab es vereinzelt Kritik über die evohome-App, weil Meldungen nicht rasch genug weitergeleitet worden seien. Beim Hersteller Honeywell hat man diese Kritik ernst genommen und erklärtermaßen an der Performance der App gearbeitet. Dennoch sei das Konzept beibehalten worden, kein Übermaß an Informationen über die App zu transportieren. Auch an der Ersteinrichtung per PC oder Laptop habe man aus Sicherheitsgründen festgehalten.

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