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Title: Sicherheit
Kamera-Überwachung für zuhause

Kamera-Überwachung für zuhause

Wie schützt man sein Zuhause am besten? Wir geben euch Tipps & Tricks zur Kamera-Überwachung sowie Empfehlungen für Home Security-Kameras.

D-Link DCS‑8600LH © D-Link

D-Link DCS‑8600LH © D-Link

Um sich vor Einbrechern zu schützen, wählen immer mehr Verbraucher die Möglichkeit der Kamera-Überwachung des eigenen Hauses oder der eigenen Wohnung. Durch die Vernetzung der verschiedenen Geräte in den heutigen Smart Home-Systemen ist es problemlos möglich, den gesamten Wohn- und Außenbereich zu überwachen. Aber es gibt auch wichtige Grundsätze, die bei einer Kameraüberwachung zu beachten sind. Unser Beitrag verrät, welche das sind und stellt empfehlenswerte Kamera für die Überwachung zu Hause vor.   

Kamera-Überwachung: Nur eigene Räumlichkeiten überwachen

Erster Grundsatz bei der Kamera-Überwachung ist, dass man nur das eigene Grundstück überwachen darf. Sowohl Nachbargrundstücke wie auch der öffentliche Raum sind bei der privaten Überwachung tabu. Übrigens gilt das auch für Kamera-Attrappen, da nach Ansicht der Gerichte auch durch Attrappen das Verhalten der Passanten beeinflusst werden kann, wenn sich diese beobachtet fühlen.  

Kamera-Überwachung: Informationspflicht

In praktisch allen Fällen sollte man potenzielle Gäste vorab darüber informieren, dass sie gefilmt werden könnten. Falls man den Außenbereich filmt, kann das über ein Schild geschehen, das schon vor dem Betreten des Grundstücks gut lesbar sein sollte. Die Informationspflicht gilt jedoch genauso drinnen und für alle gefilmten Personen - inklusive Familienangehöriger. Ausnahmen sind Babys und Kleinkinder, deren Schlaf überwacht werden soll.

Kamera-Überwachung: Anbringen der Kameras

Überlegt, bevor Kameras zur Überwachung installiert werden, an welchen Orten diese am sinnvollsten angebracht werden sollten. Falls es bereits einen Einbruch gab, sollte man sich noch einmal in Erinnerung rufen, über welche Zugänge der Einbruch erfolgte.

Die EZVIZ C3W Color Night Vision Outdoor-Kamera wird an der Außenwand montiert. © EZVIZ

Hat man sich dann entschieden, überprüft man, ob eine Stromzufuhr per Steckdose möglich ist. Falls nicht, kommen immer noch Kameras mit Akku infrage, die inzwischen mit einer Ladung bis zu drei Monate auskommen. Einige Modelle können sich über Solarzellen auch selbst mit Energie versorgen. Je nachdem, wo sich die Kamera befindet, sollte auch eine funktionierende Internetverbindung sichergestellt werden. Drinnen ist das meist kein Problem, bei Außenkameras kann die Reichweite des Routers jedoch durch dicke Mauern ausgebremst werden. In dem Fall können Repeater oder Powerline-Adapter Abhilfe schaffen. 

Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die Speicherung der Aufnahmen. Das geschieht bei manchen Modellen auf einem Memory Stick, der dann nach einer gewissen Zeit überschrieben wird, oder aber durch Speicherung in der Cloud, was meist mit Zusatzkosten verbunden ist. 

Kamera-Überwachung: Welche Outdoor-Überwachungskamera kaufen?

Falls ihr euer Grundstück überwachen wollt, greift zu einer Outdoor-Kamera. Diese zeichnen sich durch Wetterbeständigkeit aus, sind jedoch auch etwas teurer als die Kameras für den Innenbetrieb. 

Die EZVIZ C3W Color Night Vision Outdoor-Kamera sorgt auch in der Nacht noch für klare Farben. © EZVIZ

Viele Funktionen fürs Geld bietet die EZVIZ C3W Color Vision Kamera für draußen. Mit ihr bekommt man auch in der Nacht farbechte Aufnahmen in Full HD-Auflösung. Dazu kommen ein lautes Alarmsignal und die Möglichkeit, über Zwei-Wege-Audio zu kommunizieren. So kann man Einbrecher im Notfall akustisch vertreiben.

Besonders leicht zu montieren: die D-Link DCS-8600LH IP-Kamera. © D-Link

Ebenfalls Zwei Wege-Audio bietet die Outdoor-Überwachungskamera D-Link DCS‑8600LH. Sie lässt sich besonders einfach befestigen und bietet auch ein Aufnahmebild in Full HD-Auflösung. Gespeichert werden die Aufzeichnungen auf einer Micro SD-Karte.

Kamera-Überwachung: Welche Indoor-Überwachungskamera kaufen?

Im Gegensatz zu Kameras für den Außeneinsatz sind Kameras für drinnen in der Regel leichter, kleiner und weniger auffällig. Bedenkt jedoch die oben erwähnte Informationspflicht, heimliches Filmen, z.B. durch eine versteckte Kamera ist nicht zulässig.

Die Ring Indoor Cam: viele Funktionen und Speicherung in der Cloud. © Ring

Die Firma Ring bietet mit der Ring Indoor Cam viel Funktionalität für wenig Geld. Für unter 60 EUR bekommt man eine Kamera, die sowohl tagsüber als auch nachts Bilder mit hoher Auflösung liefert und deren Aufnahmen sich bequem mit dem Smartphone abrufen lassen. 

Alle Ring-Geräte können selbstverständlich miteinander vernetzt und über den Alexa Sprachassistenten aufgerufen werden. Eine Besonderheit: Die Aufnahmen der Ring Kameras sind ausschließlich über die Cloud abrufbar, das ist im Basis-Tarif aber gratis. Die Ring Indoor Cam gibt es sowohl in weiß als auch in schwarz

Tipp: Zuschuss vom Staat für Kamera-Überwachung 

Zum Abschluss ein Tipp: Unter bestimmten Umständen kann man staatliche Zuschüsse für den Kauf einer Kamera-Überwachungsanlage erhalten. Dazu müssen jedoch bestimmte Bedingungen erfüllt sein. Die KFW bietet auf ihrer Website einen Vorab-Check, der verrät, ob ihr euch Hoffnung auf einen Zuschuss machen könnt. 
 

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