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Title: Sicherheit
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Kommen die nächsten Smart Home-Giganten aus China?

Ist der asiatische Markt unserem in Punkto Smart Home überlegen? Und kommen die nächsten Smart Home Giganten bald aus China? Wir haben Sonoff, NeoCool Cam und andere populäre chinesische Hersteller mal genauer analysiert.

©iStock.com/Tero Vesalainen

©iStock.com/Tero Vesalainen

Das Thema Smart Home sorgt nicht nur bei uns immer wieder für leuchtende Augen. Auch im Land der aufgehenden Sonne sowie im gesamten asiatischen Bereich eigentlich, interessieren sich immer mehr Händler und Hersteller für die smarte Hausautomation. Es verwundert also nicht, dass immer mehr Smart Home-Produkte made in China auf den deutschen Markt drängen. Können diese aber in Sachen Qualität tatsächlich mit Produkten wie zum Beispiel von Fibaro oder Devolo mithalten? Kann man chinesische Z-Wave-Geräte tatsächlich gefahrenfrei bei uns nutzen?

© Bosch / Deutscher Smart Home Hersteller erfüllt CE und TÜV Zertifizierungen.

Auf die Sicherheit im Smart Home achten

Wie schon in den Jahren zuvor, steht neben Komfort und Energiekostenersparnis ein weiterer Aspekt wieder ganz weit vorne in der Hitliste, wenn es darum geht, die eigenen vier Wände smart zu machen: die Sicherheit. Viele von uns wünschen sich einfach ein sicheres Zuhause-Gefühl. Sei es, wenn wir uns schlafen legen oder einfach, wenn wir in den Urlaub fahren. Doch das Thema Sicherheit fängt nicht erst mit dem Bewegungsmelder von Fibaro oder dem Tür-Fenster-Kontakt von Devolo an. Es hört auch nicht mit dem Smartlock wie beispielsweise dem Danalock V3 auf. Es beginnt schon sehr viel früher und zwar mit dem TÜV-Siegel bzw. dem CE-Zeichen. Auf dieses gilt es stets zu achten.

Manche der kostengünstigen Smart Home-Geräte verfügen über keines der beiden. Es ist also dringend davon abzuraten, einen solchen Zwischenstecker für die Steckdose zu erwerben, da die Gefahr von Kurzschlüssen oder Fehlschaltungen unter Umständen nicht kalkulierbar ist. Hier gilt: Augen auf beim Smart Home-Kauf. Gleiches gilt natürlich auch für batteriebetriebene Geräte wie dem bereits erwähnten Tür-/Fenster-Kontakt. Solange chinesische Konkurrenzprodukte sich nicht an europäischen Sicherheitsvorgaben orientieren, werden sie es langfristig schwer haben – auch auf dem deutschen Markt. Kaum ein Bereich ist derart sicherheitssensibel wie das eigene Zuhause.

© Sonoff / 5 Euro WLAN Schalter aus China.

Ist uns Asien in Sachen Smart Home voraus?

Und doch, Länder wie Japan, Südkorea und natürlich auch China sind immer wieder Motor technischer Innovationen. Davon hat in der Vergangenheit natürlich auch das Smart Home profitiert. Man denke hier an das Funkprotokoll ZigBee, welches sich auf dem asiatischen Markt als Übertragungsweg bereits etabliert hatte, bevor es sich seinen Weg in die EU bahnte. Die IKEA Trådfri- sowie die Philips Hue-Leuchten sind wohl zwei der bekanntesten Produkte, die auf Basis eines ZigBee-Protokolls operieren. Der asiatische Markt ist also wichtig für die Entwicklung des Smart Homes.

© NeoCool Cam / Perfekte China Kopie des Fibaro Wall Plug.

Sind uns Länder wie Südkorea und Japan aber technisch tatsächlich so weit voraus? Es steht außer Frage, dass die Gesellschaft genannter Länder durchaus offener für technische Innovationen zu sein scheint – im Gegensatz zu Deutschland. Schaut man aber auf die Statistik, so wird ganz schnell klar, dass der Unterschied zwischen den Ländern gar nicht so groß ist, wie man meinen könnte. So verfügen in Südkorea 20 Prozent aller Haushalte über ein oder mehrere Smart Home-Geräte. In Japan und Singapur sind es gerade einmal um die 14 Prozent. Zum Vergleich: In Deutschland besitzen 15,7 Prozent aller Haushalte ein Smart Home-Produkt (Quelle: Statista). Wir sind uns also insgesamt näher, was die Offenheit für technische Innovationen angeht.

Der technische Vorsprung ist kaum spürbar

Technischer Vorsprung: Fehlanzeige. Im Falle des offenen Funkprotokolls Z-Wave geht das Ganze übrigens ganz offensichtlich jetzt den umgekehrten Weg. Hier entdeckt der asiatische Markt nach und nach dessen Marktpotential. Und genau aus diesem Grund gibt es mittlerweile auch mehr und mehr Z-Wave-Produkte made in Fernost in deutschen Regalen zu finden.

Fazit

Halten wir also fest: ob deutsches Smart Home oder Smart Home Marke Asien. Wir sind technisch gar nicht so weit voneinander entfernt. Und doch gilt es, besonders auf Sicherheitssiegel wie das CE-Zeichen oder dem TÜV-Siegel zu achten, um keine bösen Überraschungen zu erleben. Dies gilt aber nicht nur für das smarte Zuhause, sondern natürlich für jeden Kauf technischer Geräte.

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