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Title: Sicherheit
Arlo-Sicherheitskameras

Mehr Sicherheit und neue Features bei Arlo-Cams

Arlo will die Apps für seine beliebten Überwachungskameras deutlich verbessern. In ersten Schritten wurde zunächst die Sicherheit erhöht.

© Arlo

© Arlo

Trotz einiger Konkurrenz auf dem Markt gehören Überwachungs- und Sicherheitskameras des Netgear-Tochterunternehmens Arlo nach Meinung vieler Kunden und Branchenkenner zu den besten Modellen. Allerdings gab es in der Vergangenheit auch relativ breite Einigkeit darüber, dass die dazugehörige Arlo App noch Verbesserungspotenzial hat.

Dass das auch beim Hersteller selbst so gesehen wird, ließ Arlo-CEO Matthew McRae in letzter Zeit immer wieder mal beim Kurznachrichtendienste Twitter durchblicken. So betonte McRae, dass die aktuellen und bereits geplanten Updates nicht zuletzt von den Wünschen und Ideen der Nutzer gespeist seien, die man in der Arlo-Community gesammelt habe. Der CEO kündigte aber auch an, die Arlo-Mitarbeiter würden künftig schneller auf mögliche Bugs reagieren.

© Arlo / Dank neuer Software sollen die Arlo-Kameras noch smarter werden.

Bei einem der jüngsten Updates der Arlo-App auf die Version 2.6.2 stand die Erkennung von Tieren, Fahrzeugen und Paketen im Mittelpunkt. Eine neu entwickelte Künstliche Intelligenz macht es dabei möglich, die Kamera zwischen verschiedenen Objekten unterscheiden zu lassen. Diese Neuerung soll dazu beitragen, die Sicherheitsfunktionen der Kameras noch weiter zu verstärken und zu personalisieren. Über eine Gesichtserkennung verfügte die Arlo-Software bereits.

Die Benachrichtigungen, die der Arlo-Nutzer von der Kamera auf sein Smartphone oder Tablet erhält, unterscheiden künftig also nicht nur zwischen unterschiedlichen Personen, sondern können auch auf verdächtige Fahrzeuge hinweisen. Der Nebeneffekt: Man kann auch festlegen, was man für nicht verdächtig hält. Der Nachbarshund, der womöglich morgens immer am Zaun entlang rennt, löst dann keine Push-Nachricht mehr aus, während ein vor der Garage parkendes fremdes Fahrzeug durchaus Verdacht erregen sollte.

Vorübergehende Probleme mit iPhones

Während diese Funktionen nun zwar nach und nach freigeschaltet werden, gibt es sie nicht ganz umsonst: Voraussetzung für die Nutzung ist ein kostenpflichtiges Arlo-Smart-Abo für die jeweilige Kamera.

© Arlo / Die bisweilen etwas schwächelnde App soll bald mit der Qualität der Kameras gleichziehen.

Verbessert wurde in diesem Update auch die Darstellung wichtiger Informationen über Status-Icons, etwa für den Ladezustand der Batterien oder die Signalstärke der Übertragung.

Wenige Tage nach dem Update musste McRae allerdings etliche Nutzer besänftigen, weil es offenbar vor allem bei Nutzern aktueller iPhones zu Problemen mit einer „einfrierenden“ Arlo-App gekommen war. Diese Probleme sollten dann auch kurz darauf mit dem Update auf Version 2.6.3 behoben worden sein.

2FA für mehr Sicherheit

Interessant dürfte für Anwender der Überwachungs- und Sicherheitskameras von Arlo nicht zuletzt sein, welche neuen Features seitens des Herstellers noch angekündigt wurden. Dazu gehört neben der präziseren Erkennung von potenziell unerwünschten Objekten auch eine erhöhte Sicherheit der Kameras selbst: So soll in Kürze auch die Zwei-Faktoren-Authentisierung (2FA) für die Arlo-Kameras eingeführt werden, ein lange erwartetes Update in Richtung höherer (Daten-)Sicherheit. Verbessert werden sollen auch die Zeit- und Datums-Signaturen in den Videos.

© Arlo / Neues Features sollen die Kamera auch benutzerfreundlicher machen.

Zudem kündigte McRae die Möglichkeit an, Benachrichtigungen für eine gewisse Zeit stumm zu schalten. Wenn tagsüber beispielsweise Handwerker erwartet werden, die ums Haus herum tätig werden, oder es eine Gartenparty gibt mit entsprechend viel nächtlichem Gewusel auf dem Grundstück, könnte der Nutzer die Benachrichtigungen vorübergehend abschalten, ohne das System gleich ganz still zu legen.

Nutzer sind weiterhin gefragt

Anfang kommenden Jahres sollen die Neuerungen nach und nach freigeschaltet werden. Damit soll die Beteiligung der Arlo-Community erklärtermaßen auch nicht beendet sein, vielmehr seien Anregungen seitens der Kunden auch weiterhin willkommen.

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