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Welche Kamera für welchen Zweck?

Netatmo Welcome und Presence im Vergleich

In Kooperation mit Netatmo

Netatmo hat gleich zwei Smart Home Kameras im Portfolio. Smart-Wohnen.de stellt die Welcome und die Presence im Direktvergleich gegenüber.

© Netatmo

© Netatmo

Smarte Kameras gibt es unzählige auf dem Smart Home Markt. Das Unternehmen Netatmo hat gleich zwei im Programm. Was auch Sinn macht, denn trotz diverser Gemeinsamkeiten hat jede Kamera ihren ganz speziellen Einsatzbereich.

Presence für außen, Welcome für innen

Die größere und etwas robustere Netatmo Presence kommt im komplett wetterfesten Aluminiumgewand, ist ganz im Stil einer Außenlampe gestaltet und wird genau wie eine Outdoorlampe installiert. Sie bietet neben der Überwachung als Kamera zusätzlich eine voll funktionsfähige Außenleuchte inklusive Bewegungsmelder und Flutlichtfunktion. Das Licht kann auch manuell per App bedient und gedimmt werden.

© Netatmo / Die Welcome ist klein und kompakt – wie geschaffen für den Innenbereich.

Die kompaktere Welcome ist trotz des ebenfalls robusten Aluminiumkörpers nicht für den Einsatz im Freien vorgesehen, sie fügt sich lieber harmonisch auf dem Sideboard oder anderen Möbeln in die Wohnlandschaft ein und verrichtet dort nahezu unsichtbar ihren Dienst. Besonderer Clou: über das eingebaute Mikrofon erkennt die Welcome Alarmsignale von Rauchmeldern oder Sicherheitssirenen, schickt sofort eine Benachrichtigung und zeichnet parallel ein Video auf.

© Netatmo / Die Presence mit Außenlampen-Funktion ist eine robuste Outdoor-Kamera.

Die Presence erkennt Tiere, Menschen und Autos, die Welcome Gesichter

Die Vorteile der beiden Überwachungskameras liegen in der Technik, denn beide haben einen intelligenten Algorithmus integriert, der sie aus der Masse der smarten Kameras herausragen lässt: die Netatmo Welcome verfügt über eine innovative Gesichtserkennung. Vor allem, wenn man sich die Zeit nimmt, Gesichtern Namen zuzuordnen, ist das eine feine Sache. Dann informiert die Kamera per App über Besucher und nennt auch gleich den Namen der erkannten Person.

Erkennt sie beispielsweise die eigene Tochter Lily, kommt auf Smartphone, Smartwatch oder per Mail die Benachrichtigung: „Lily gesehen“. Schon weiß man, wer das Haus betreten hat. Umgekehrt gibt die Kamera auch Laut, wenn eine unbekannte Person das Haus betreten hat. In dem Fall könnte ein schneller Blick auf den Echtzeit-Videostream sogar einen Einbrecher auf frischer Tat überführen.

Anders die Netatmo Presence, hier sind Gesichter eher nebensächlich. Der Fokus liegt auf der Unterscheidung von Menschen, Tieren und Autos. Und das funktioniert erstaunlich gut und mit hoher Reichweite von bis zu 20 Metern. Um jedoch nicht ständig über vorbeilaufende Fußgänger informiert zu werden, kann dieser Radius verkleinert oder eine so genannte Alert-Zone definiert werden.

© Netatmo / Presence und Welcome funktionieren mit vielen Endgeräten.

Beide Kameras zeichnen in Full HD auf und bieten Nachtsichtfunktion

Als vollwertige Sicherheitskameras zeichnen beide Kameras in Full HD auf – und lassen dabei viele Details erkennen. Der bei beiden Kameras integrierte Nachtsichtmodus bietet dank Infrarot-LED eine gute Nachtsicht. Die Aufzeichnung erfolgt jeweils direkt auf einer SD-Karte im Gerät, ein Upload auf Dropbox oder auf den eigenen FTP-Server ist ebenfalls möglich - ohne zusätzliche Kosten. Die Einrichtung beider Kameras ist schnell und einfach vorgenommen, die Einstellmöglichkeiten sind sehr gut. Auch sehr löblich: die Videos lassen sich auf allen gängigen Systemen ansehen – Apps für iOS, die Apple Smartwatch und Android sind ebenfalls verfügbar.

Fazit

Beide Kameras ergänzen sich wunderbar: die kompakte Welcome für innen ist ideal, um zu schauen, wann die Kinder oder Großeltern sicher zuhause angekommen sind. Die Presence ersetzt außen die Leuchte und zeichnet gleichzeitig bei Bewegungserkennung ein Video auf. Die Erkennung von Tieren, Menschen und Autos ist dabei sinnvoll: wenn man nicht über jedes vorbeilaufende Eichhörnchen informiert werden möchte, schaltet man die Funktion „Tiere erkennen“ einfach aus und hat trotzdem noch den Sicherheitsaspekt in Betrieb. Wer beide Kameras parallel nutzt, braucht zudem nur eine App.

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