Teilen
Smart Home

Alles über das smarte Wohnen

Powered by MediaMarkt
Title: Sicherheit
Smarte Überwachung

Mehr Sicherheit in der dunklen Jahreszeit

Es kostet wenig Aufwand und eine überschaubare Summe Geld, um die eigenen vier Wände abzusichern. Gerade im Winterhalbjahr kann das besonders wichtig werden.

©iStock.com/Fertnig

©iStock.com/Fertnig

Man will es ja nicht wirklich wahrhaben, wenn man abends noch so gemütlich auf dem Balkon oder im Garten sitzen und den Spätsommer genießen kann. Aber: die dunkle, kalte Jahreszeit steht bereits vor der Tür. Bald werden die Wälder kahl und die Landschaften grau.

Spätestens im Winter sinkt auch das Sicherheitsempfinden vieler Menschen. Und das ist nicht nur ein subjektives Gefühl, wie eine Statistik des Gesamtverbands der Deutschen Versicherungswirtschaft zeigt: Demnach steigt die Zahl der Wohnungseinbrüche in den Monaten von Oktober bis März signifikant an. Rund 60 Prozent aller Einbrüche werden im Winterhalbjahr verübt, während diese ungebetenen Besucher im Sommer ganz offensichtlich das viele Licht fürchten.

Smarte Technik schafft Gefühl von Sicherheit

Damit niemand den ganzen Winter über sorgenvoll zu Hause sitzen muss, gibt es längst eine breite Palette an Sicherheitsoptionen, die die eigenen vier Wände sicherer machen. Und wer dabei schlau kombiniert, fühlt sich nicht nur sicherer, sondern kann die smarte Technik auch ganz einfach für sich arbeiten lassen.

© Netatmo / Die Welcome-Kamera speichert und erkennt bis zu 16 erwünschte Besucher.

Ein wichtiger Baustein einer smarten Innenraumüberwachung ist eine Überwachungskamera wie zum Beispiel die Netatmo NSC01-EU Welcome. Wird die Welcome so platziert, dass sie den Eingangsbereich von Haus oder Wohnung im Blick hat, kann die Kamera sogar jene Menschen, die tatsächlich Zugang haben sollen, schon beim Eintreten erkennen und ihre Namen auf ein festgelegtes Smartphone melden.

Kamera erkennt unerwünschte Gäste

So wissen beispielsweise Eltern, dass ihre Kinder gut von der Schule nach Hause gekommen sind. Bis zu 16 „erwünschte“ Nutzer kann die Kamera speichern. Betritt allerdings ein Unbekannter die Räume, schlägt die dazugehörige App Alarm.

Über die App können Nutzer auch auf einen Livestream der Kamera oder ihre gespeicherten Aufnahmen zugreifen. Außerdem ist die Welcome-Überwachungskamera so smart, dass sie auch in die Umgebung lauscht und etwa Alarmtöne eines Rauchmelders nicht nur erkennt, sondern auch an die App meldet.

Für den Fall, dass ungebetene Gäste sich über Fenster oder Balkontüren Zutritt verschaffen wollen, biete Netatmo als Ergänzung für die Welcome-Kamera die sogenannten Tags an. Das sind Kontaktsensoren für Türen oder Fenster, die über die Kamera alarmieren, wenn sie typische Merkmale eines Einbruchs bemerken.

© Somfy / 3-in-1: All in One IP Kamera von Somfy.

Kamera, Bewegungsmelder und Sirene in einem

Eine Sicherheitskamera, die auch gleich selbst eingreift und versucht, Einbrecher in die Flucht zu schlagen, ist zum Beispiel die All in One IP Kamera von Somfy. Sie vereint in einem Sicherheitssystem Kamera mit Bewegungserkennung und Sirene. Außerdem hat Somfy auch einen Rauchmelder integriert, der schon im frühen Stadium eines Feuers warnt. Die eingebaute Innensirene der All in One IP erschreckt dagegen Einbrecher.

Dabei hat Somfy allerdings auch erkannt, dass im Smart Home für viele Nutzer auch die Privatsphäre mehr und mehr an Bedeutung gewinnt. Daher blendet die Überwachungskamera ab, wenn sie die regulären Nutzer innerhalb der Wohnung festgestellt hat. Beim Verlassen geht sie automatisch wieder „auf Sendung“. Außerdem lässt sich die Blende individuell über die App steuern.

© Homematic / Die Tür- und Fensterkontakte von Homematic sichern die häuslichen Schwachpunkte ab.

Fenster sind Schwachpunkte

Einbrecher haben natürlich längst bemerkt, dass Fenster und Balkontüren oftmals technisch viel schwächer sind als die Hauseingangstüren, vor allem, wenn man beim Verlassen des Hauses vergisst, sie zu schließen. Außerdem sind sie oft auch noch schwer einzusehen, Verbrecher müssen also viel weniger mit aufmerksamen Nachbarn rechnen, wenn sie sich „von hinten“ anschleichen.

Umso sinnvoller sind smarte Fensterkontakte, wie sie unter anderem auch Homematic anbietet. Diese Kontakte, die sich an den Fenstern per Klebestreifen oder mittels kleiner Schrauben befestigen lassen. Über einen optischen Sensor erkennen sie, ob Türen oder Fenster geöffnet oder geschlossen sind. Ein eingebauter Sabotagekontakt meldet zudem, wenn es Manipulationsversuche an den Kontakten gibt.

Idealerweise lassen sich die Tür-und Fensterkontakte von Homematic auch noch mit zahlreichen weiteren Sicherheitsgeräten des Herstellers kombinieren, etwa smarten Kameras und Sirenen. Die Homematic-Funksirene lässt sich dabei in Inneren wie außerhalb der Wohnräume installieren und wird über Funk-Fenstersensoren oder Bewegungsmelder ausgelöst.

Smarte Rauchmelder

Natürlich drohen dem Eigenheim oder der Wohnung nicht nur Gefahren durch Einbrecher, immer wieder kommt es durch Nachlässigkeiten oder technische Defekte auch zu Bränden, die durch Hitze und Rauch enorme Sachwerte vernichten können.

© Innogy / Die smarten Rauchmelder von Innogy lassen sich untereinander vernetzen.

Eine umfassende Ausstattung der Räumlichkeiten mit Rauchmeldern ist da allemal billiger. Die Firma Innogy bietet beispielsweise das SmartHome Paket Rauchmelder an, die im Notfall nicht nur einen lauten Warnton erzeugen, sondern auch per Mail, SMS oder Push-Nachricht ans Smartphone schickt. Voraussetzung ist eine SmartHome-Zentrale. In diesem Paket sind drei Rauchmelder enthalten.

Andere Artikel mit Themen: Sicherheit, Überwachung, Einbruch, Smart Home

War dieser Artikel interessant für Sie?

Smart wohnen

Ich habe die Erläuterungen zum Datenschutz und zu den Nutzungsbedingungen gelesen und akzeptiere diese.

Passwort vergessen

Tragen Sie eine Ihrer bestätigten E-Mail-Adressen ein. Wir schicken Ihnen dann einen Link, über den Sie ein neues Passwort einrichten können.

Zurück