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Smart Home

Alles über das smarte Wohnen

Title: Sicherheit
Urlaubs-Guide Teil 1

Sicherheit in der Urlaubszeit: Tipps für draußen

Mit einem guten Gefühl in den Urlaub fahren? Kein Problem mit einem auch von außen rundum sinnvoll ausgestatteten Smart Home.

© Sengled

© Sengled

Die langen Sommerferien stehen vor der Tür und in Gedanken befindet man sich schon am All Inclusive Buffet. Wären da nicht diese nagenden Zweifel: Sind alle Fenster zu? Ist das Licht aus? Und hoffentlich bricht niemand während der Abwesenheit ein. Einen Großteil der Sorgen können moderne Smart Home Accessoires nehmen. Doch wo setzt man diese am besten ein? Wir machen einen smarten Rundgang um das Haus herum.

© Sengled / Schnell montiert und einsatzbereit sind IP-Cams in Leuchtmitteln. 
Überwachungskameras bieten erste Sicherheit

Wer in ein Haus einbrechen möchte, muss erst durch den Garten. Hier empfiehlt es sich, Außenkameras mit Bewegungsmelder zu installieren. Hier gibt es am Markt eine große Auswahl: kleine Canary Flex oder Arlo Pro IP-Cams, die überall montiert werden können und dank Akku auch ohne Stromleitung funktionieren. Als Alternative inklusive Beleuchtung dient die Netatmo Presence, die wie eine Außenlampe montiert wird und eine Unterscheidung von Tieren, Autos und Menschen beherrscht. Ganz schnell geht es mit der LED-Glühbirne von Sengled: die hat eine Sicherheitskamera einfach im Leuchtmittel integriert und ersetzt kurzerhand das vorhandene Außenleuchtmittel.

Idealerweise sollten die Kameras auf einer Höhe installiert werden, die nicht ohne weiteres erreichbar ist. Und am besten an allen Positionen, die in der Nähe von Türen oder Fenstern liegen. Doch auch die Sicherheitskamera alleine nützt herzlich wenig, wenn sie nicht zur Abschreckung mit einer Alarmsirene oder einem starken LED-Licht gekoppelt ist. Erhält man dann im Urlaub eine Benachrichtigung, dass der Bewegungsmelder angeschlagen hat und stellt man nach Blick auf den Live-Stream fest, dass es sich hierbei nicht um Nachbarn, Postboten oder andere vertraute Personen handelt, kann man rasch handeln. Eine sofort ausgelöste Sirene am Tage oder das nachts plötzlich angeschaltete Flutlicht vertreibt schon mal einen Großteil der Einbrecher.

© Devolo / Fensterkontakte und Türkontakte informieren auch im Urlaub, wenn Fenster und Türen geöffnet werden.

Fenster- und Türkontakte sichern Zugangsbereiche

Zugegeben, die Kontakte für Türen und Fenster bringt man natürlich innen an. Trotzdem sichern sie wichtige Bereiche, in die man von außen eindringen kann. Das Gute: Fenster- und Türkontakte, etwa von Devolo Home Control, lassen sich zumeist ganz einfach per Klebestreifen montieren und dann über eine Smartphone App einrichten. Wird nun eines der geschlossenen Fenster oder die Terrassentür geöffnet, erhält man eine Benachrichtigung auf dem Smartphone. Auch hier empfiehlt es sich, im Falle eines Einbruchs eine verknüpfte Sirene wie die Alarmsirene von Devolo Home Control zu aktivieren. Eine ebenso gute Alternative sind auch die kompletten Smart Home Sicherheitspakete von Bosch oder Innogy. Der Vorteil von Sets: alle Komponenten sind von vornherein aufeinander abgestimmt und funktionieren zumeist mit nur einer App.

© Netatmo / Smarte Wetterstationen messen Regenmenge und Windgeschwindigkeit und informieren über eventuelle Unwetter zuhause. 
Wetterstationen informieren über eventuelle Unwetter daheim

Man selbst sitzt unter blauem Himmel im Sonnenschein und zuhause schüttet es wie aus Eimern, bis der Keller vollgelaufen ist. Bevor einen die böse Überraschung erst bei der Heimkehr überrascht, kann man auch hier vorsorgen. Von Netatmo gibt es diverse Komponenten, die das Haus in Sachen Wetter smart machen: Wetterstation, Regenmesser und Windmesser können einfach montiert werden und informieren dann über Unwetter oder starke Regenfälle. Das ist zum einen praktisch, weil man im Notfall einen Nachbarn bitten kann, das Haus zusätzlich abzusichern. Andererseits wird man so auch darüber informiert, ob eine Bewässerung des Gartens aufgrund langer Trockenperioden notwendig ist oder nicht.

© GreenIQ / Der Smart Garden Hub bewässert dann, wenn es notwendig ist und spart Wasser. 
Intelligente Bewässerung macht Pflanzen froh

Genau diese notwendige Bewässerung kann man heute auch smart erledigen lassen. Smarte Bewässerungssysteme wie viRa-Cube oder GreenIQ sparen nicht nur Wasser, sondern lassen sich per WLAN von überall auf der Welt ein- und ausschalten. Das erspart nicht nur aufwändige Gießaufträge an die Familie oder Nachbarn, es hat zudem den Vorteil, dass verschiedene vorher definierte Bereiche im Garten variabel bewässert werden können. Über Solar betriebene Sensoren messen die Bodenfeuchtigkeit, Temperatur, Luftfeuchtigkeit und mehr und veranlassen bei Bedarf eine Bewässerung der jeweiligen Zone.

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