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Überwachungshelfer

Smart Home: Schutz vor Wasser- & Gas-Schäden

Mit den richtigen Sensoren beaufsichtigt sich das Smart Home selbst und verhindert böse Überflutungen.

Sofa unter Wasser

Robert Kneschke / Fotolia.com

Bei der Planung von Schutzmechanismen für das Smart Home denken die meisten Bewohner zunächst an eine Alarmanlage, die mit Komponenten wie Bewegungsmeldern und Tür-Fensterkontakten für Sicherheit sorgen soll. Eine Bedrohung für das kostbare Hab und Gut in den eigenen vier Wänden muss aber nicht nur von außen kommen, denn in jedem ganz normalen Haushalt kann ein immenser materieller Schaden auch dann entstehen, wenn beispielsweise der Schlauch der Waschmaschine platzt oder ein Wassereinbruch den Keller flutet.

Auch der Umgang mit Gas ist ein hochsensibles Thema. Schließlich kann ein Austritt verheerende Folgen haben. Glücklicherweise kann sich der Besitzer oder Mieter einer vernetzten Immobilie leicht vor Schäden, die durch Wasser und Gas entstehen, schützen. Entsprechende Sensoren, die sich leicht in das Smart-Home-System integrieren lassen, bieten die erforderliche Sicherheit.

Das Smart Home schlägt bei Wasserschäden Alarm

Wasser kann erhebliche Schäden an einer Immobilie verursachen. Schließlich kann eine unplanmäßig austretende Wassermenge nicht nur einen Raum, sondern auch eine komplette Etage fluten oder sogar durch die Decke treten. Auch die Räumlichkeiten der anderen Bewohner werden dann in Mitleidenschaft gezogen. Im smarten Zuhause lässt sich das Risiko eines Wasserschadens durch einen kleinen Sensor wie den HomeMatic Funk-Wassermelder reduzieren. Der Minisensor ist nur etwas größer als eine Streichholzschachtel und lässt sich so nicht nur auf einem beliebigen Boden, sondern auch bequem hinter einer Waschmaschine oder unter einem Waschbecken platzieren. Durch den Batteriebetrieb ist zudem ein sehr flexibler Einsatz möglich. Misst der Sensor einen unplanmäßigen Wasseraustritt, schlägt das System sofort Alarm. Der Schaden kann dabei minimiert werden, weil der Sensor schon ab einer Wasserhöhe von nur 1,5 Millimetern aktiv wird. Zu haben ist der HomeMatic Funk-Wassermelder schon für knapp 70 Euro. Dazu kommt die HomeMatic-Zentrale CCU2, die aktuell knapp 100 Euro kostet. Im Vergleich zu einem kostspieligen Wasserschaden also eine lohnenswerte Investition, die Sicherheit bietet und sich im Fall der Fälle sofort bezahlt macht.

HomeMatic Funk-Wassermelder

Wasser- und Gas-Zufuhr im Smart Home sicher steuern

Keine Immobilie kommt ohne Wasseranbindung aus, und in vielen Häusern existiert auch ein Gasanschluss. Gerade diese alltäglichen Techniken sollten aber im Smart Home mit Sicherheitsmechanismen ausgestattet werden. Kompliziert ist das nicht, wie beispielsweise der Absperrhahn POPP Flow Stop zeigt. Die motorbetriebene Absperrvorrichtung lässt sich ohne großen Aufwand in die Zuführrohre von Gas und Wasser einbauen. Unterstützt werden gängige Rohrabmessungen von einem halben und einem dreiviertel Zoll. Der POPP Flow Stop Absperrhahn wird einfach über den bestehenden Kugelabsperrhahn, der für die Zufuhr üblicherweise zuständig ist, montiert. Wasser und Gas müssen bei der Anbringung also nicht einmal abgestellt werden. Auch ein Eingriff in die Installation der Rohre ist nicht erforderlich.

Der POPP Flow Stop Absperrhahn lässt sich über den Funkstandard Z-Wave mit dem Smart Home vernetzen. Auch hier ist eine Zentrale nötig: Rademacher bietet für seine Zentrale einen USB-Stick an, mit dem das Smart Home um den Z-Wave-Standard erweitert werden kann. Die Steuerung kann dann bequem vom Notebook, Smartphone oder Tablet-PC aus erfolgen. Leitungen lassen sich so bequem schließen, wenn die Zufuhr während eines Urlaubs nicht erforderlich ist. Besonders effektiv wird der POPP Flow Stop Absperrhahn, wenn er über die intelligente Vernetzung im Smart Home mit einem Sensor zum Erkennen von austretendem Gas oder Wasser kombiniert wird. So lässt sich das Schließen der Wasser- oder Gaszufuhr im Ernstfall auch automatisch vornehmen. Der Hahn braucht zum Schließen gerade einmal zehn Sekunden, sodass größere Wasser- oder Gasschäden ausgeschlossen werden können. Im Handel gibt’s den Absperrhahn Flow Stop von POPP für etwa 150 Euro.

Fazit

Ein Wasserschaden kann im Handumdrehen eine Wohnung oder einen Keller fluten. Verstopfte Abflüsse bei laufendem Wasser oder ein unvorhersehbarer Schaden an der Waschmaschine sind nur zwei gängige Szenarien. Sensoren, die vor diesem Problem schützen, sollten in jedem smarten Zuhause als feste Komponenten eingeplant werden. Auch der Gashahn sollte immer kontrolliert werden. Mit der Lösung von Popp ist die Regulierung des Anschlusses jederzeit bequem möglich.

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