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Title: Sicherheit
Bitdefender Box 2

Smart Home Sicherheit out of the Box

Smart Home Gadgets machen so viel Spaß, dass viele Nutzer vergessen auf die Sicherheit zu achten. Bitdefender Box 2 soll Smart Home Sicherheit auf einfachem Wege liefern.

©Bitdefender/ Bitdefender Box 2 ist eine zentrale Sicherheitskomponente für das Smart Home.

©Bitdefender/ Bitdefender Box 2 ist eine zentrale Sicherheitskomponente für das Smart Home.

Smart Home Gadgets bringen Technik wie sie sein soll: clever, einfach und funktional. Doch was so gar nicht smart ist, ist in vielen Haushalten die Sicherheit. Nutzer haben vor allem das Problem, dass sie die Übersicht über die vielen Geräte verlieren, die sich in ihr WLAN einklinken. Laut Untersuchungen von Bitdefender sind in einem durchschnittlichen Haushalt in Mitteleuropa 15 smarte Geräte im Einsatz, die neben PCs, Notebooks, Smartphones und Tablets den Internetzugang per WLAN nutzen. Klassische Sicherheitssoftware gibt es für diese Geräte nicht. Deshalb muss es einen vorgelagerten Schutz geben.

Smarte Ansätze zur Sicherheit im Smart Home

Man kann einige Maßnahmen ergreifen, um das Smart Home abzusichern. Zum Beispiel könnte man versuchen so viele Gadgets wie möglich in ein Gast-WLAN zu stecken. Weitere Maßnahmen sind das Ändern von Standard-Passwörtern, regelmäßige Firmware-Updates und schon beim Kauf ein Auge auf Sicherheitsmaßnahmen. Doch das reicht nicht und ist meist auch noch viel Handarbeit. Sicherheit muss smarter werden. Einige Hersteller haben dafür schön Lösungen parat, etwa Avira oder eben Bitdefender mit der zweiten Generation seiner Box-Lösung.

©Bitdefender/ Bitdefender Box 2 fügt sich ohne aufzufallen ins Eigenheim ein.

Bitdefender Box 2 als Sicherheitszentrale

Die Bitdefender Box 2 setzt auf Eigenschaften, die sich Smart Home Nutzer wünschen, einfach Bedienung, viele Automatiken und umfangreiche Funktionen. Die Bitdefender Box 2 ist tatsächlich eine Hardware-Box, die auf Wunsch auch als WLAN-Router arbeiten kann. Nutzer können das Gerät aber auch zusätzlich zu einem bestehenden Router ins heimische WLAN einklinken. Die Box schützt vor Malware, Hackerangriffen, Erpresser-Trojanern, Phishing und anderen Online-Bedrohungen. Damit geht Bitdefender den gleichen Weg wie Avira, beide Hersteller sehen eine Box als eine Art zentralen Security-Hub im Haushalt an, der alle vernetzten Geräte schützt.

Einfache Handhabung, gute Leistung

Die Inbetriebnahme ist einfach und erfolgt genauso, wie es Smart Home Nutzer gewohnt sind. Die Bitdefender Box 2 wird angeschlossen und danach übernimmt eine App die Einrichtung, die es für Android und iOS gibt. Die Box nimmt sich aller mit dem WLAN verbundenen Geräte an, also klassichen PCs und Notebooks sowie Smartphones und Tablets genauso wie Spielkonsolen, Smart-TVs, Thermostate, Kameras oder smarten Lampen. Geräte, für die Bitdefender einen Virenscanner im Angebot hat, kriegen mit dem Abo der Box Virenscanner-Lizenzen für sämtliche Geräte. Damit können Nutzer eine beliebige Anzahl von Macs, PCs und Android-Geräten schützen. Damit das WLAN nicht lahmt, verbaut Bitdefender in seiner Box 2 leistungsstarke Hardware, etwa Doppelkernprozessor (Cortex A9 mit 1,2 GHz) und MU-MIMO-WLAN (Multi-User Multiple Input Multiple Output). Laut Bitdefender soll die Box 2 auch mit Gigabit-Internetverbindungen klarkommen.

©Bitdefender/ Einrichtung und Steuerung der Bitdefender Box 2 erfolgt über eine App.

Mehrschichtige Sicherheit

Die Herausforderung für eine Sicherheits-Box ist, dass sie mit vielen verschiedenen Geräten zurechtkommen muss. Die Bitdefender Box 2 kombiniert deshalb verschiedene Schutzmechanismen, etwa seine Antiviren-Technik, Machine-Learning-Algorithmen sowie Intrusion-Detection. Die Box scannt den gesamten Internetverkehr nach Angriffsversuchen und will so zum Beispiel Brute Force-Angriffe erkennen und blockieren. Ein Schwachstellen-Scanner meldet fortlaufend auftretende Sicherheitsmängel, überprüft jedes Gerät, das dem Netzwerk neu hinzugefügt wird und informiert darüber, wie das Smart Home besser geschützt werden kann. Besonders interessant ist das Thema Machine Learning: Die Box versucht bei jedem Smart Home Gerät das richtige Verhalten im Netzwerk zu lernen. Bei einem Angriffsversuch ändert sich das Verhalten und genau das soll dann erkannt werden.

©Bitdefender/ Bitdefender Box 2 analysiert den kompletten Netzwerkverkehr und erkennt Angriffe automatisch.

Sicherheitsfunktionen der Bitdefender Box 2

Insgesamt fährt die Bitdefender Box 2 eine große Menge an Sicherheitsfunktionen auf. Wie man es aus Browsern wie Google Chrome oder Firefox kennt, blockiert die Bitdefender Box verseuchte Webseiten und schützt vor Phishing- und Online-Betrug. Sie scannt außerdem nach Schwachstellen in der Netzwerksicherheit des Benutzers. Ein zusätzliches Modul erlaubt es Eltern, unangemessene Inhalte zu blockieren und so den Internetzugang der Kinder zu kontrollieren. Es lassen sich zum Beispiel tägliche Online-Zeiten festlegen oder der Zugang komplett sperren. Eine spezielle Exploit-Bremse blockiert Versuche, Schwachstellen im heimischen Netzwerk auszunutzen. Wenn ein Gerät versucht, ein Passwort über eine unverschlüsselte Verbindung zu übertragen, grätscht Bitdefender Box dazwischen.

Bitdefender Box 2 Preise

Die Bitdefender Box 2 kostet einmalig knapp 200 Euro. Nach dem ersten Jahr ist für den weiteren Betrieb ein Abo nötig, das pro Jahr etwa 100 Euro kostet. Darin enthalten ist auch ein einjähriges Abonnement von Bitdefender Total Security Multi Device für eine unlimitierte Anzahl an Geräten. Das bedeutet, Nutzer kriegen Virenschutz für Android, macOS und Windows geschenkt.

Fazit

Die Sicherheit für das Smart Home darf nicht allzu kompliziert sein. Eine zentrale Box als Router oder neben einem bestehenden Router ist eine elegante Lösung. Wer ohnehin einen neuen WLAN-Router braucht, kann über den Einsatz der Bitdefender Box 2 nachdenken. Das Jahresabo scheint fair, wenn man damit ein gutes Stück mehr Sicherheit gewinnt. Leider bringt die Bitdefender Box 2 nur zwei Netzwerkschnittstellen mit, von der eine schon durch die Verbindung zum Modem bzw. Router belegt ist.

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