Teilen
Smart Home

Alles über das smarte Wohnen

Powered by MediaMarkt
Title: Sicherheit
Smart Home Sicherheit

Smarte Außenüberwachung: Den Dieben keine Chance!

Auch im Herbst und Winter sicher sein: Mit diesen Smart-Home-Produkten hat man auch in dunkleren Jahreszeiten alles im Blick.

© Netgear

© Netgear

Als ob das Risiko, Opfer eines Einbruchs zu werden, im Sommer weniger groß wäre! Aber es stimmt schon: Wenn die Tage kürzer werden, „verbessern“ sich die Möglichkeiten für Langfinger. Und spätestens in den Ferien werden Verwandte und Freunde besucht, oder man fährt gleich ganz in Urlaub – und die dunkle Jahreszeit tut ihr Übriges, um ungewöhnliche Aktionen zu verschleiern. Umso wichtiger ist es, das Zuhause gut geschützt zu wissen.

Smartwares kombiniert Licht und Kamera

Hierzulande noch eher weniger bekannt, sieht man sie doch schon überall im Handel: Sicherheitslösungen von Smartwares. Das niederländische Unternehmen mit Deutschland-Sitz im nordrhein-westfälischen Hochsauerlandkreis baut die vielfältigsten Dinge – von Netzwerkkameras für die Hausüberwachung über Lampen und LED-Leuchtmitteln bis hin zu Rauch- und Kohlenmonoxid-Warnmeldern. Kaffeemaschinen, Mixer, Staubsauger und ein Lockenstab gehören ebenfalls zum Programm. Doch uns interessiert natürlich die smarte Sicherheitstechnik des Herstellers.

Zu den Sicherheitslösungen zählt auch die „CIP-39901 Lighting“, eine Kombination aus IP-Kamera mit Full-HD-Auflösung und LED-Außenleuchte mit starken 10 Watt (800 Lumen) und Infrarotsensor.

Die Installation ist einfach und in wenigen Minuten erledigt – so dass die Kamera die Aufzeichnung beginnen und Signale an das gekoppelte iPhone oder Android-Smartphone senden kann. Auf diese Weise bekommt der Benutzer in Echtzeit Unstimmigkeiten oder Bewegungen gemeldet.

© Smartwares / Sofort wissen, was Zuhause los ist.

Über die Live-Ansicht auf dem Smartphone kann direkt verfolgt werden, was im Bereich der Kamera passiert.

Autarke Kameras

Allerdings brauchen solche Kameras einen Stromanschluss – und je nachdem, wie weit die Überwachung vom Haus entfernt ablaufen soll, kann auch das WLAN an seine Grenzen stoßen. Beides könnte zum Beispiel auf Baustellen der Fall sein, auf Parkplätzen, in Hütten und Ferienwohnungen, Wohnmobilen und Wohnwagen, Wanderwegen und Bootsanlegestellen, in Ställen von Bauernhöfen, zur Beobachtung von Vögeln und Wildtieren – die Liste der möglichen Einsatzorte ist lang.

© Netgear

Hier kommen autarke Kameras ins Spiel, die über einen Akku und ein Mobilfunkmodul verfügen und auf diese Weise einige Monate durchhalten können. Ein Beispiel ist die Arlo Go von Netgear: Die Kamera funktioniert zu 100 % kabellos und damit laut Hersteller praktisch überall. Das Gehäuse ist IP65-zertifiziert und soll Regen, Hitze und Kälte trotzen. Bei normaler Verwendung soll der Akku etwa 2 bis 3 Monate halten. Über ein zusätzlich erhältliches Solarmodul kann die Kamera dauerhaft Strom tanken und somit komplett autark werden.

Die Kamera überträgt das HD-Bild über Mobilfunkverbindungen im 3G- und 4G-Netz, also UMTS und LTE – wobei User davon berichten, dass Verbindungen über LTE weniger störanfällig seien. Bei Internet-Störungen kann aber auch lokal auf der MicroSD-Speicherkarte aufgezeichnet werden. Die Aufzeichnung beginnt automatisch bei Geräusch- oder Bewegungs-Erkennung, wobei auch ein Alarm aufs Smartphone gesendet werden kann. Außerdem kann über Zwei-Wege-Audio gelauscht und gesprochen werden.

Lampe erkennt Bewegungen und aktiviert die Kamera

Bei der Außenüberwachung liegt mittlerweile die Trennung von Licht und Kamera im Trend, die die Überwachung deutlich flexibler macht. Heißt: Nicht nur dort wird gefilmt, wo eine Kamera gleichzeitig auch Außenleuchte ist, also ein und derselbe Bereich – sondern es sind ganz andere Perspekten möglich. Beispiel: Ein Einbrecher nähert sich der beleuchteten Terrasse, wird aber von der anderen Seite aus gefilmt.

© Netgear

Mit dem „Arlo Security Light“ ergänzt Netgear seine Arlo-Reihe mit einer Leuchte, die sich über WLAN in das Arlo-System integrieren lässt. Die Leuchte braucht keine feste Stromversorgung, sondern wird mittels Akku oder Solarzellen betrieben. So könnte sie zum Beispiel auch weiter entfernte Bereiche des Gartens ausleuchten.

Die wetterfeste Lampe kann über einen Zeitplan Anwesenheit simulieren und erkennt auch Bewegungen, schickt dann automatisch eine Meldung auf die Netgear-App und startet auf Wunsch auch die Aufzeichnung in der gekoppelten Kamera.

© Netgear / Beim Erkennen einer Bewegung wird automatisch die Netgear-App informiert.

Weitere Überwachungssysteme

Zum Schluss noch zwei Tipps aus dem reichen Wissensfundus von Smart-Wohnen: Wir vergleichen die Überwachungskameras Bosch Eyes, Netatmo Presence und Ring Spotlight Cam und liefern darüber hinaus viele allgemeine Infos im Beitrag "Fünf Schritte zur richtigen Überwachungskamera".

Fazit

Überwachungskameras werden zwar nicht unbedingt günstiger, aber immer besser, immer ausgefeilter, immer smarter – so dass es sich absolut lohnt, über die erstmalige Ausrüstung bei einem Neubau oder über eine nachträgliche Installation bei Bestandsimmobilien nachzudenken. Zwar senken sie das Risiko eines Einbruchs nicht auf Null, aber verkleinern es doch signifikant. Und im Falle eines Falles können Hausbesitzer viel schneller eingreifen oder der Polizei mit hochauflösenden Aufnahmen bei der Überführung des Täters helfen.

Andere Artikel mit Themen: Sicherheit, IP-Kamera, Überwachungskamera, Überwachung

War dieser Artikel interessant für Sie?

Spannende Produkte bei MediaMarkt kaufen

Produkt wird geladen...

Produkt wird geladen...

Produkt wird geladen...

Produkt wird geladen...

Smart wohnen

Ich habe die Erläuterungen zum Datenschutz und zu den Nutzungsbedingungen gelesen und akzeptiere diese.

Passwort vergessen

Tragen Sie eine Ihrer bestätigten E-Mail-Adressen ein. Wir schicken Ihnen dann einen Link, über den Sie ein neues Passwort einrichten können.

Zurück