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Smart Home

Alles über das smarte Wohnen

Title: Sicherheit
Innogy SmartHome

Smarte Technik für den Einbruchschutz

In Kooperation mit Innogy

Fenster und Türen zu? Das lässt sich mit Innogy SmartHome von überall und zu jederzeit prüfen. Zusätzlich simuliert der „virtuelle Bewohner“ Anwesenheit.

© Innogy

© Innogy

In der dunklen Jahreszeit steigt die Zahl der Wohnungseinbrüche in Deutschland – das belegt jedes Jahr die Kriminalstatistik der Polizei. Auch wenn es oft nur beim „versuchten“ Einbruch bleibt, lohnt es sich, in die Sicherheit von Haus und Wohnung zu investieren. Neben den wichtigen von der Polizei herausgegebenen Empfehlungen liefern intelligente Haussteuerungssysteme ein Plus an Sicherheit.

So schützt Innogy SmartHome

Mit Innogy SmartHome hat man zum Beispiel die Möglichkeit, auch von unterwegs aus zu prüfen, ob Fenster oder Türen geschlossen sind. Dafür sorgen Tür- und Fenstersensoren, die über magnetische Kontakte arbeiten und mit anderen Innogy SmartHome Geräten vernetzt sind. Wer im Urlaub oder auf Dienstreise ist, lässt über die App einfach den virtuellen Bewohner bei sich zu Hause einziehen. Automatisch steuert er beispielsweise Lampen und Rollläden und lässt das Zuhause somit bewohnt aussehen. Das funktioniert über vernetzte Unterputz-Module, die sich in bestehende Rahmen und Wippen einbauen lassen. Diese steuern sowohl Rollläden als auch Decken- und Wandbeleuchtung von zu Hause oder unterwegs, Zeitprogramme lassen sich bequem über die App konfigurieren. Ganz klassisch kann jedoch auch ein smarter Bewegungsmelder eingesetzt werden, der individuell ausgewählte Lichtquellen und elektrische Geräte steuert. Er wird durch Bewegung oder Helligkeit ausgelöst. Wer noch mehr auf Nummer sicher gehen will, kann durch vernetzte Kameras im Fall der Fälle wertvolle Beweisfotos sichern.

© Innogy / In Kombination mit der Lichtsteuerung sorgt der Bewegungsmelder für Einbruchschutz.

Die Daten sind sicher

Das geschützte Funkprotokoll von Innogy SmartHome sichert die Daten auf den intelligenten Geräten des Nutzers – das heißt, keine Chance zur Manipulation, auch nicht für IT-affine Langfinger!

Die besten Tipps gegen ungebetene Gäste

Wer demnächst in den wohlverdienten Winter- oder Skiurlaub aufbricht, sollte folgende Dinge beachten:

  • Fenster und Türen immer abschließen – auch Garagentore, Keller- und Schuppentüren!
  • Mechanische Sicherungen an Haus- und Wohnungstüren anbringen.
  • Auf- und Einstieghilfen wegschließen und nicht auf Balkon oder Terrasse stehen lassen.
  • Kellerfenster und Lüftungsschächte durch engmaschige Gitterroste sichern.
  • Wertsachen nicht offen in Haus oder Wohnung herumliegen lassen.

 

 

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