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Title: Sicherheit
Nuki Smart Lock 2.0

Smartes Türschloss wird schneller und beherrscht Apple HomeKit

Wenn es um smarte Türschlösser geht, kommt man an Nuki nicht vorbei. Die verbesserte Neuauflage Nuki Smart Lock 2.0 arbeitet schneller und beherrscht Apple HomeKit. Außerdem integriert es einen Türsensor.

©Nuki

©Nuki

Smart Locks sind noch nicht allzu weit verbreitet. Doch das soll sich nach Marktprognosen in den nächsten fünf Jahren ändern. Nuki ist mit seinem Smart Lock schon rund 2 Jahre auf dem Markt und die Lösung gefällt durch Einfachheit und Zuverlässigkeit. Die grundlegende Funktionsweise: Das Nuki Smart Lock wird innen an der Türe über den Schließzylinder montiert, der Schlüssel ins Schloss gesteckt. Ab hier übernimmt die zugehörige App für Android und iOS das auf- und zusperren. Nutzer können über die App anderen Nutzern Zutrittsrechte einräumen und auch wieder entziehen. Man muss aber nicht zwingend in der App auf ein Knöpfchen tippen, per Bluetooth erkennt das Schloss, wenn ein zutrittsberechtigtes Smartphone in der Nähe ist und sperrt auf Wunsch automatisch auf. Das Nuki Smart Lock ist das wohl bekannteste smarte Türschloss, jetzt kommt es in Version 2.0 mit verbesserter Technik und neuen Funktionen.

©Nuki/ Das Nuki Smart Lock 2.0 integriert sich jetzt auch in Apple Smart Homes und unterstützt Siri.

Nuki Smart Lock 2.0 unterstützt HomeKit

Wer das Nuki Smart Lock der ersten Generation kennt oder sogar schon nutzt, kennt wahrscheinlich auch die kleinen Schwächen. Die soll das Nuki Smart Lock 2.0 ausbügeln. Die gute Nachricht für Apple-Fans: Das Nuki der zweiten Generation unterstützt Apple HomeKit und auch Zigbee. Wer also auf breiter Front auf Smart-Home-Technik von Apple setzt, kann das Nuki jetzt nahtlos einbinden und per Siri oder die Apple Home App steuern. Überhaupt ist das Nuki Smart Lock 2.0 jetzt fit für die gängigen Systeme und lässt sich auch über alle relevanten Sprachassistenten nutzen. Egal ob Google Assistant, Alexa, oder Siri das Nuki Smart Lock 2.0 spricht mit allen.

©Nuki/ Der magnetische Türsensor informiert über die App, ob Türen offen oder geschlossen sind.

Neuer Türsensor im Paket

Neu im Nuki ist auch ein zusätzlicher Türsensor. Der kleine Magnet wird an der Innenseite des Türrahmens angebracht. So können Nutzer in der App nicht nur der Status des Türschlosses abfragen, sondern auch den Status der Tür, also ob sie aktuell offen oder geschlossen ist. Nutzer erhalten über die App dann auch eine entsprechende Warnung, wenn Sie eine offen stehende Tür abschließen wollen. Nuki erlaubt es Nutzern jetzt auch eine größere Anzahl an Berechtigungen zu vergeben. Pro Smart Lock können zeitgleich bis zu 200 Zutrittsberechtigungen aktiv sein, beim Vorgänger waren es 100. Für Zuhause braucht man das sicher nicht, aber das könnte praktisch für die Nutzung in Co-Working-Spaces oder Vereinsheimen sein.

©Nuki/ Von außen sieht das neue Nuki aus wie der Vorgänger, es arbeitet aber schneller und unterstützt mehr Zylinder.

Schnellerer Prozessor und Bluetooth 5

Von außen sieht das Nuki 2 genauso aus wie sein Vorgänger, unter der Haube hat sich aber Einiges getan. So gibt es einen neuen Prozessor, der die Kommunikation zwischen Smartphone und Schloss dreimal schneller erledigen soll. Sprich auf- und zuschließen klappt mit dem Nuki Smart Lock 2.0 im Vergleich zum Vorgänger noch einen Tick schneller. Mit Bluetooth 5 gibt es auch ein wichtiges Update für die verbaute Funktechnik. Das soll eine Reichweitensteigerung auf das Fünffache bringen. Neu ist auch, dass das Nuki Smart Lock 2.0 auch mit Knauf- und Ovalzylindern funktioniert; dafür liegt ein neues Adapterset bei. Für die Montage wirbt der Hersteller mit der Angabe „unter 3 Minuten“. Ob das wirklich stimmt, ist schwer zu sagen, das Anbringen des Smart Locks ist aber nicht besonders aufwändig. Bestehenden Nuki Kunden bietet das Unternehmen ab dem Verkaufsstart ein vergünstigtes Austauschprogramm zum Upgrade auf das Smart Lock 2.0 an.

©Nuki/ Die grundlegende Technik bleibt, das Nuki Smart Lock 2.0 verbessert aber Details.

Die grundlegende Technik bleibt

Beim Nuki Smart Lock 2.0 sieht man, dass sich die grundlegende Idee bewährt hat, denn Basiselemente sind auch in der neuen Generation des smarten Schlosses geblieben. Es kommt weiterhin eine zertifizierte Ende-zu-Ende-Verschlüsselung zum Einsatz, der bestehende Türzylinder kann weiterverwendet werden und es gibt keine komplizierten Umbauten oder Verkabelungen. Auf Wunsch kann die Nuki App lückenlos aufzeichnen, wer das Smart Lock 2.0 auf- oder zugesperrt hat. Wer das Spiel noch ein Stück weiter treiben will, kann auch mit der Apple Watch oder Android-Smartwatches die Tür auf- und zusperren. Das neue Smart Lock 2.0 ist ab November für empfohlene 229 Euro zu haben, die Nuki Bridge kostet 99 Euro. Beide Geräte bündelt die Nuki Combo für knap 300 Euro. Bei den Preisen bleibt also alles beim Alten.

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Fazit

Die alten Stärken bleiben, die kleinen Schwächen werden ausgebügelt, somit klingt das Nuki Smart Lock 2.0 wie ein sinnvolles Update für das smarte Türschloss.

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