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Title: Sicherheit
Homematic IP

Starter-Set Alarm: auch offline wachsam

in Kooperation mit eQ-3

Eine smarte Alarmanlage, die auch bei massiven Störungen von Außen wachsam bleibt, ist mit dem Starter-Set Alarm von Homematic IP auf dem Markt.

© EQ3 / Die Fensterkontakte erkennen präzise den aktuellen Zustand des überwachten Elements.

© EQ3 / Die Fensterkontakte erkennen präzise den aktuellen Zustand des überwachten Elements.

Das Internet ist für uns längst zu einem so selbstverständlichen Begleiter geworden, dass wir uns den Alltag ohne Datennetz kaum vorstellen können. Aber natürlich kann es jederzeit zu einem Ausfall kommen – ein kleiner technischer Defekt reicht schon aus, um zu einem zumindest lokalen Blackout zu führen.

Meistens ist das auch nicht allzu tragisch – einen Abend ohne Netflix hält man schon mal aus, und wenn sich die Nachrichten im Mail-Eingang mal ein paar Stunden stauen, geht die Welt auch nicht unter.

Netzausfall kann kritisch sein

Kribbeliger wird es schon, wenn ein Netzausfall sicherheitsrelevante Bereiche berührt, zum Beispiel eine Alarmanlage, deren Komponenten über das Internet kommunizieren und bei Netzausfall nur noch eingeschränkt funktionieren.

©eQ-3 / Das Starter-Set Alarm von Homematic IP.

Hier steuert das Unternehmen eQ-3 mit seiner Smart-Home-Linie Homematic IP dagegen. Seine Sicherheitsgeräte sind direkt miteinander verbunden. So kann beispielsweise ein Kontaktsensor offline erkennen, dass gerade ein Fenster geöffnet wird und bei „scharf“ geschalteter Alarmanlage direkt die Alarmsirene aktivieren.

Die Sicherheitslösungen von Homematic sind zuletzt im Frühjahr 2018 durch das AV-Institut erneut als „sicheres Smart-Home-System“ ausgezeichnet worden. Besonders hervorgehoben wurden dabei der hohe Standard beim Schutz der Nutzerdaten. Diese Sicherheitsstandards hatte zuvor auch bereits das VDE-Institut in seiner Zertifizierung festgestellt und bestätigt.

© VDE

Selbst bei zerstörtem Access Point weiter aktiv

Dabei ist es egal, warum das Netz gerade offline ist. Ob nun eine kurzfristige Leitungsstörung oder die mutwillige Zerstörung durch einen Einbrecher – die Sensoren in Fenster- oder Türkontakten und Bewegungsmeldern erkennen die Lage und schlagen Alarm. Sogar, wenn der Homematic IP Access Point als zentrale Steuereinheit in Mitleidenschaft gezogen wird, funktioniert das Alarmsystem weiterhin zuverlässig. Die Sirene kann bei Bedarf sogar mit den Rauchwarnmeldern gekoppelt und somit akustisch beeindruckend verstärkt werden.

© eQ-3 / Die Schlüsselbundfernbedienung Alarm erleichtert das Aktivieren der Alarmanlage.

Damit der Nutzer auch im Offline-Modus noch seine Wohnung oder sein Haus betreten kann, ohne selbst Alarm auszulösen, gibt es zusätzlich von Homematic IP eine Schlüsselbundfernbedienung, über welche die Alarmanlage ohne Internetverbindung aktiviert oder deaktiviert werden kann.

Fernbedienung ergänzt die App

Über die kleine Fernbedienung lässt sich der Vollschutz einschalten, alle für diesen Modus ausgewählten Sensoren sind dann „scharf“. Wird lediglich der Hüllschutz aktiviert, warnen zwar die Tür- und Fenstersensoren vor ungebetenen Gästen, die Bewegungsmelder im Inneren bleiben aber ausgeschaltet.

Für Einsteiger in smarte Sicherheitssysteme hat eQ-3 das neue Starter-Set Alarm auf den Markt gebracht. Dieses besteht aus einem Homematic IP Access Point, einem Bewegungsmelder, einem Tür- oder Fensterkontakt sowie einer Alarmsirene.

Neuer pro-Modus integriert

Im Normalfall, also bei aktiver Internetverbindung, kann das Alarmsystem natürlich über die App ein- und ausgeschaltet sowie konfiguriert werden. Dabei stellt Homematic IP auch den neuen pro-Modus zur Verfügung. Damit lässt sich die Anlage nur dann im Hüll- oder Vollschutz aktivieren, wenn alle Sensoren im Normalzustand und per Funk erreichbar sind. So stellt die smarte Alarmanlage fest, ob das System bereit ist. Ist zum Beispiel noch eine Tür offen, wird diese Information in der App angezeigt. Der bisherige basic-Modus kann aber auch weiterhin ausgewählt werden.

Vielfalt bei den Sensoren

© eQ-3 / Der Sensor für den verdeckten Einbau wird unauffällig im Rahmen montiert.

Bei den Tür- und Fensterkontakten setzt Homematic IP auf Vielfalt – nicht aus optischen Gründen, sondern um den unterschiedlichsten Anwendungsfällen gerecht zu werden. So ist der Fenster- und Türkontakt für den verdeckten Einbau nur 15 Millimeter dick und wird unauffällig in den Rahmen geklebt. Er kann dabei in allen gängigen Kunststofffenstern verwendet werden. Über eine Lichtschranke erkennt der Sensor den Öffnungszustand des Fensters. Natürlich ist ein Sabotagekontakt integriert, der unerwünschte Handhabung oder Störungsversuche erkennt.

Ebenfalls auf optische Sensoren setzt der Homematic IP Fenster- und Türkontakt. Auf den mit zusätzlichem Montageaufwand verbundenen Magneten verzichtet der Kontakt.

Alarmanlage ins Smart Home eingebunden

Diese Sensoren können auch ins smarte Homematic IP System eingebunden werden und zum Beispiel den schlauen Heizkörperthermostaten mitteilen, dass gerade Tür oder Fenster geöffnet wurden und so Heizenergie sparen. Die Montage des nur rund 30 Gramm leichten Sensors ist über ein mitgeliefertes Doppelklebeband oder wahlweise mit kleinen Schrauben möglich.

© eQ-3 / Der Homematic IP Fenster- und Türkontakt arbeitet über optische Sensoren.

Als dritte Variante ist der Homematic IP Fenstergriffsensor erhältlich, der erkennt, ob das Fenster geschlossen, gekippt oder offen ist. Dieser Sensor wird direkt an den Griff montiert. Über eine Erkennung der Griffstellung stellt er fest, in welchem Zustand sich das Fenster gerade befindet.

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