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Title: Sicherheit
Akkulaufzeit, Sicherheit und Komfort

Tipps und Tricks für Sicherheitskameras

Sicherheitskameras gehören mit zu den beliebtesten Smart Home Gadgets. Die Chancen stehen gut, dass Sie schon eine Überwachungskamera am Start haben. Mit unseren Tipps und passendem Zubehör holen Sie noch mehr aus den Geräten.

©Logitech

©Logitech

Das gute Gefühl, jederzeit zu wissen, was Zuhause los ist, ist der wohl wichtigste Grund für Sicherheitskameras. Die gehören laut Bitkom mit zu den beliebtesten Gadgets im Smart Home überhaupt. Auch werden günstige Überwachungskameras wie die Blink Mini 1 gern von Erstkäufern genommen, die sonst noch keine anderen smarten Geräte am Start haben. Egal für welchen Anbieter Sie sich entschieden haben, Sie können mit ein paar Tricks Ihre Sicherheitskamera ausreizen.

©Logitech/ Sicherheitskameras mit Cloud-Zugriff benötigen sichere Passwörter und aktuelle Firmware.

Richtig absichern

Auch wenn die Kamera schon in Betrieb ist, lohnt sich ein Sicherheits-Check. Der Zugriff von unterwegs auf Sicherheitskameras läuft meist über ein Cloud-Konto. Das sollte durch ein starkes Passwort geschützt sein. Ist das nicht der Fall, können Sie das in den Kontoeinstellungen ganz einfach ändern, etwa in der App der Logitech Circle 2 unter "Konto verwalten" und "Kennwort ändern". Ab und an lohnt sich auch eine Prüfung der Firmware. Diese sollte stets aktuell sein, damit Sie die neuesten Funktionen und Sicherheits-Updates haben.

©Ring/ Mit passenden Einstellungen lässt sich die Akkulaufzeit verlängern.

Strom sparen

Vor allem im Außenbereich sind die komplett kabellosen Sicherheitskameras wie die Ring Stick Up Cam Battery interessant. Das bedeutet, diese Cams nutzen nicht nur WLAN, sondern haben auch einen Akku verbaut, sodass kein Kabel zu einer Steckdose führen muss. Praktisch ist das zum Beispiel für die Balkonüberwachung oder auch für den Schrebergarten, wenn Steckdosen entweder gar nicht vorhanden oder schlecht platziert sind. Am besten können Sie den Akku schonen, wenn die Kamera selbst so oft es geht im Ruhemodus und nur die Bewegungserkennung aktiv ist. Hier sollten Sie etwas mit der Empfindlichkeit spielen und die überwachten Bereiche so justieren, dass die Kamera wirklich nur aktiv wird, wenn jemand Ihr Grundstück betritt. Auch wenn Sie die Auflösung und die maximale Aufnahmedauer auf die Minimalwerte stellen, können Sie Strom sparen.

©D-Link/ Sicherheitskameras gibt es für Indoor- und Outdoor-Einsatz.

Überwachung Indoor und Outdoor

Wer nur eine Überwachungskamera braucht, holt sich eben nur eine Überwachungskamera. Aber meist fängt man mit einer Cam an und erkennt dann, dass die Funktionen wirklich praktisch sind. Mit Zusatzkameras des gleichen Herstellers können Sie dann schnell ausbauen. Was auch interessant ist, es gibt Indoor- und Outdoor-Kameras. Auch hier können Sie beliebig kombinieren, solange Sie beim gleichen Hersteller bleiben, sehen Sie alles in einer App.

©Arlo/ Vorab sollten Sie prüfen, welche Sprachassistenten mit welchen Sicherheitskameras funktionieren.

Sprachassistenten einbinden

Wer auch Sprachassistenten nutzt, kann diese zur Steuerung vieler Sicherheitskameras nutzen. Recht elegant können Nutzer eines Echo Show zum Beispiel per Alexa-Sprachbefehl das Bild der Sicherheitskamera anzeigen lassen. Das ist praktisch, wenn man zum Beispiel gerade beim Kochen ist und die Kinder im Garten spielen. So können Sie stressfrei einen Blick in den Garten werfen und prüfen, ob alles in Ordnung ist. Wichtig ist dann, dass Sie prüfen, welche Sicherheitskameras welche Sprachassistenten unterstützen. Ring-Kameras verstehen sich zum Beispiel prächtig mit Alexa, Arlo-Modelle arbeiten mit allen drei Sprachassistenten zusammen.

©Bosch/ Startersets erweitern die smarte Sicherheit um interessante Kompoenten, etwa Tür- und Fensterkontakte.

Smarte Sicherheit erweitern

Eine Sicherheitskamera ist ein guter Start, es gibt aber noch viele andere smarte Komponenten für mehr Sicherheit. Die meisten Hersteller haben Starterkits im Angebot, etwa Bosch oder Schwaiger. Die enthalten verschiedene Komponenten, vom Rauchmelder über Alarmanlagen oder Tür- und Fenstersensoren. So lässt sich die Sicherheit im Smart Home weiter individuell ausbauen.

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