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Title: Sicherheit
Sicherer verreisen dank Smart Home

Top 5 Smart Home Funktionen für den Urlaub

Urlaubszeit ist auch Hochsaison für Verbrecher: mit diesen Smart Home Komponenten werden Haus und Wohnung bei längerer Abwesenheit sicherer gemacht.

© iStock.com / Bet_Noire

© iStock.com / Bet_Noire

So richtig entspannt urlauben und nicht daran denken, was zuhause passieren könnte – mit einem Smart Home und Smartphone wird das wahr. Ausgestattet mit den wichtigsten Funktionen ist man im Notfall auch im Urlaub schnell informiert, wenn etwas passieren sollte und kann reagieren. Nutzt man nur einen Smart Home Hub für die angeschlossenen Komponenten, also von einem Hersteller wie Homematic IP, Magenta SmartHome, Bosch, Devolo, D-Link oder Gigaset etc. hat man mit nur einer App im Urlaub alles im Blick und kann schnell reagieren, sofern man ans Internet angeschlossen ist – einsame Berghütten fallen da zumeist raus. Empfehlenswert ist es daher, darauf zu achten, dass der Smart Home Hersteller des Vertrauens alle benötigten Geräte anbietet, sodass man sich nicht mit verschiedenen Apps und Protokollen herumschlagen muss. Dann kann man auch Wassereinbruchsensoren Fortgeschrittene rüsten mit einem System wie Homee verschiedene Protokolle unter einer Zentrale nach. Die hier aufgeführten Produkte und Hersteller stehen daher nur stellvertretend für den jeweiligen Bereich.

Smart Home Tipp 1: Sicherheitskamera mit Bewegungsmelder

Was kommt einem als erstes in den Sinn, wenn man an Sicherheit denkt? Klar, eine Überwachungskamera. War man vor Jahren noch darauf angewiesen, nach der Rückkehr aus dem Urlaub das Videotape zu sichten (sofern es nicht schon überschrieben war), erhält man im Smart Home eine Nachricht aufs Handy. Und zwar nur dann, wenn die Kamera etwas entdeckt, das da nicht hingehört. Zum Beispiel durch einen integrierten Bewegungssensor. Dann lässt man sich kurz das Live-Bild anzeigen und kann wieder beruhigt in den Liegestuhl sinken. Stimmt etwas doch nicht, aktiviert man die zusätzliche Alarmsirene, um dubiose Gestalten abzuschrecken.

Pro-Tipp: am besten nutzt man mehrere Kameras, um alle Hot Spots auf einmal auszustatten, neben dem Einsatz draußen, gibt es für viele Modelle Schwesterkameras für innen, die mit der gleichen App genutzt werden können.

© Netgear / Die Arlo IP-Cams gibt es in verschiedenen Auflösungen und in Mehrfach-Packungen.

Smart Home Tipp 2: Tür- und Fenster-Sensoren mit Alarmanlage

Laut Sicherheitsexperten kommen Einbrecher immer noch zumeist über Terrassentüren, Fenster oder die Haustür nach innen. Wer hier intelligente Sensoren verbaut hat, wird sofort informiert, wenn das Fenster oder die Tür geöffnet werden. Diese relativ günstige Art, die typischen Eingänge vor Einbrechern zu sichern, sollte in keinem Smart Home fehlen. Verbunden mit dem Hub können sie zudem automatisch die Alarmsirene auslösen oder manuell nachdem man die Situation abgecheckt hat (etwa über das Bild einer Innen-Kamera).

Pro-Tipp: hier heißt das Motto „mehr hilft mehr“: mehrere Sensoren, die man zumeist sehr einfach mit Klebestreifen von innen an allen für Außenstehende erreichbaren Fenstern und Türen anbringen kann, sichern im Handumdrehen alle beliebten Einstiegspunkte von Einbrechern.

© Homematic IP / Von vielen Herstellern bekommt man günstigere Starter-Sets zum Thema Sicherheit.

Smart Home Tipp 3: Smarte Beleuchtung als Abschreckung

Wer Philips Hue-Leuchten oder andere smarte Leuchtmittel im Smart Home verbaut hat, der kann damit Anwesenheit simulieren. Das ging schon damals mit einem Zeit-Zwischenstecker. Doch im Smart Home wird es individuell. Jeden Tag zu unterschiedlichen Zeiten, oder öfter am Tag (morgens und abends) vorab einstellen ist kein Problem. Das verhindert dann auch, dass man beim Candlelight-Dinner am karibischen Strand plötzlich sein Smartphone zücken muss, um mal eben Zuhause das Licht anzuschalten. Und verschiedene Lichtfarben sind mit Smart Home Leuchten eh kein Problem.

Pro-Tipp: am besten stattet man verschiedene Räume mit smarten Lampen aus, so kann man für perfekte Anwesenheitssimulation etwa einrichten, dass sich nach dem Deaktivieren des Lichts im Wohnzimmer kurz darauf das Licht im Schlafzimmer oben einschaltet.

© Signify / Smart Home Leuchten wie die von Philips Hue beherrschen ein großes Repertoire an Lichtfarben und Zeitprogrammierungen.

Smart Home Tipp 4: Intelligente Steckdosen zur Anwesenheitssimulation

Sowohl für die Anwesenheitssimulation als auch das gute Gewissen sind intelligente Zwischenstecker geeignet: zum einen kann man damit zu verschiedenen Zeiten ein angeschlossenes Radio laut erklingen lassen, zum anderen ist Schluss mit quälenden Fragen Marke „Habe ich das Bügeleisen ausgeschaltet?“, denn die smarten Stecker lassen sich auch direkt vom Smartphone ein- und ausschalten.

Pro-Tipp: einen Schritt weiter kann man in einer Smart Kitchen gehen, denn auch smarte Küchengeräte, etwa ein Herd von Miele, lassen sich nachträglich via Smartphone ausschalten.

© D-Link / Praktisch jeder Hersteller hat auch eine intelligente Steckdose im Sortiment.

Smart Home Tipp: Smart Locks damit Nachbarn nach dem Rechten sehen können

Smart Locks sind nicht nur für den eigenen Gebrauch bequem. Durch die Möglichkeit, einmalige Codes für Personen zu generieren, können sie auch dazu verwendet werden, dem Nachbarn einen nur für die Urlaubszeit geltenden Zutritt zu ermöglichen. Zusätzlich kann man sich eine Benachrichtigungsinfo anzeigen lassen, wenn der Code genutzt wird, so kann man sicher sein, dass der Nachbar den Code nicht zum Spaß nutzt, sondern nur im Ernstfall.

Pro-Tipp: falls doch unerwartet im Urlaub ein Paket kommt, kann man dem Postboten kurz über den integrierten Lautsprecher anweisen, wo er es im Garten oder Schuppen abstellen soll und riskiert nicht, dass es nach vierzehn Tagen Aufbewahrung an den Absender zurückgeschickt wird.

© Nuki / Smart Locks gewähren für bestimmte Zeit Zutritt und sichern die Haustür zudem mit Smartphone Push Alerts bei unbefugter Öffnung.

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