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Title: Sicherheit
Praxistest

Was kann das Sicherheitspaket von innogy?

in Kooperation mit innogy

Mit seinem Starter Kit Sicherheit bietet innogy den Einstieg in ein smartes Sicherheitssystem an. Wir haben die Alltagstauglichkeit einmal genauer untersucht.

© Jens Eber / Start ins Sicherheitssystem: sekundenschnell werden Auffälligkeiten in der App angezeigt.

© Jens Eber / Start ins Sicherheitssystem: sekundenschnell werden Auffälligkeiten in der App angezeigt.

Man muss gar nicht allzu ängstlich sein, um sich über die Sicherheit des eigenen Zuhauses Gedanken zu machen. Es muss ja nicht unbedingt der verschlagene Einbrecher sein, der alle Schränke und Schubladen auf der Suche nach Wertsachen durchwühlt. Gefahr droht natürlich auch durch Feuer, und selbst eine vermeintliche Kleinigkeit wie eine aus Versehen offen gelassene Balkontür können unangenehme Folgen nach sich ziehen – und sei es nur ein durchweichter Boden, wenn es beim Unwetter hereinregnet.

Kein Wunder also, dass das Thema Sicherheit im Smart-Home-Bereich mittlerweile riesengroß geschrieben wird. Zu den Unternehmen, die eine breite Palette an Geräten zur Absicherung von Häusern und Wohnungen anbieten, gehört auch die deutsche Firma innogy mit ihrer Produktlinie SmartHome.

Alles für den Start enthalten

Beim „Unboxing“ des Starterkits Sicherheit fühlt man sich ein bisschen wie en Weihnachten: ein buntes Päckchen nach dem anderen holt man heraus, bis fünf davon vor einem liegen: Zum Starterkit gehört neben der SmartHome-Zentrale, über die alle Steuerungsfunktionen abgewickelt werden, ein Tür- und Fensterkontakt, ein Bewegungsmelder, ein Rauchmelder sowie ein Wandsender.

© innogy SE / Neben der SmartHome-Zentrale enthält das Starter Kit vier Sicherheitsgeräte.

Zu allen Geräten liefert innogy knappe Anleitungen, die notwendigen Kabel und Befestigungsmaterialien und, wo nötig, auch die Batterien mit. 

Gerade für Einsteiger ins Smart-Home-Universum sind solche Startpakete attraktiv, weil sie einen ersten Einblick nicht nur in die Funktionsweise der einzelnen Geräte erlauben, sondern auch ins System des jeweiligen Herstellers. Schließlich will man sich nicht nur ein gut funktionierendes System ins Haus holen, sondern auch eines, dass einem keine grauen Haare bei der Bedienung wachsen lässt.

Sehr übersichtliche Menüführung

In dieser Hinsicht macht innogy vieles richtig. Ist die SmartHome-Zentrale mit dem Router und dem Stromnetz verbunden, versorgt sie sich zunächst selbst mit nötigen Updates. Die Einrichtung des smarten Sicherheitsnetzwerks lässt sich danach über eine für Android oder iOS erhältliche App oder das entsprechende Portal auf innogy.com bewerkstelligen.

© Jens Eber / Die Benutzerführung ist überwiegend sehr übersichtlich gestaltet.

Die Benutzerführung für die Einrichtung ist nicht nur hübsch gestaltet, sondern auch und gerade für Anfänger gut zu überblicken. So lassen sich die mitgelieferten Geräte binnen weniger Minuten installieren und einbinden. Der Türkontakt zeigt nach dem recht stabilen Ankleben an Türflügel und -rahmen sofort an, ob die – in diesem Fall – Terrassentür geöffnet oder geschlossen ist. Auch der Bewegungsmelder, der für den Test aus einem Bücherregal heraus das Wohnzimmer überwachen soll, meldet Bewegungen im Raum sekundenschnell an die Zentrale.

Kaum handwerkliches Geschick nötig

Ebenso schnell eingebunden ist der SmartHome-Rauchmelder, der seine Stärken vor allem im Verbund mit weiteren Geräten seiner Art ausspielen würde: mehrere über Funk vernetzte Rauchmelder geben in der ganzen Wohnung oder geschossübergreifend Alarm, wenn einer der Sensoren Rauch detektiert hat.

© Jens Eber / Der Bewegungsmelder meldete im Test zuverlässig per Push-Nachricht aufs Smatphone.

Der zum Paket gehörende Wandsender kann ebenfalls mit wenig handwerklichem Geschick montiert werden. Bei geeignetem Untergrund reicht sogar der beigelegte Powerstrip aus.

Mit dem Wandsender lassen sich dann auch für das Sicherheitspaket Szenarien aktivieren. Für die bereits vorgespeicherten Szenarien fehlt es zwar teils noch an weiteren Geräten, dafür lassen sich eigene Szenarien erstellen. An diesem Punkt werden Einsteiger allerdings wohl zum ersten Mal herausgefordert, denn die Menüführung für die eigenen Szenarien könnte noch ein bisschen besser erklärt oder eindeutiger formuliert sein. Wer aber die Hilfefunktion nutzt oder entsprechend googelt, findet sich auch hier rasch zurecht.

Fürs Startsystem fehlt nur die Innensirene

Der erste Eindruck fällt also positiv aus, und auch im Betrieb ist das innogy-System recht aufmerksam. Alle Auffälligkeiten werden rasch an die Zentrale gemeldet, und von dort wahlweise auch per Push-Nachricht, SMS oder E-Mail an ein Smartphone gesendet. Die Alarmierung via SMS ist allerdings kostenpflichtig, während der mobile Zugang via App zunächst für zwei Jahre gratis enthalten ist.

© Jens Eber / Auch die SmartHome-App weist eine übersichtliche Gestaltung auf.

Dank eines unauffälligen Designs wirken die innogy-Geräte im häuslichen Umfeld nicht störend, und auch über mehrere Stockwerke hinweg blieben die Geräte in gutem Kontakt mit der Zentrale.

Insgesamt macht das Starterkit Sicherheit von innogy einen guten Eindruck, als vollwertige Sicherheitsanlage sollte man es allerdings nicht nicht sehen. Zumindest eine Innensirene sollte man sich wohl noch gönnen, damit ein möglicher Einbrecher nicht nur bemerkt, sondern in seinem Tun auch empfindlich gestört wird.

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