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Title: Sicherheit
Sicherheitskamera Honeywell Home C2

Smarte WLAN-Kamera ersetzt Babyphone

Sicherheitskameras liegen im Trend, doch der Markt wird langsam unübersichtlich. Die Honeywell Home C2 hebt sich durch praktische Extras von der Masse ab und erkennt sogar weinende Babys.

Resideo Technologies, Inc.

Resideo Technologies, Inc.

Sicherheitskameras sorgen vor allem für Beruhigung. Egal ob man länger im Büro bleiben muss oder im Urlaub weilt, ein schnelles Live-Bild der eigenen vier Wände zeigt, dass alles in Ordnung ist. Sollte doch einmal ein Notfall eintreten, etwa ein Einbruchsversuch, dann erkennen die WLAN-Kameras das und benachrichtigen die Bewohner per Push-Nachricht. Doch im umkämpften Markt der Sicherheitskameras muss man heute gewisse Extras bieten, um aufzufallen: Die Honeywell Home C2 hat davon gleich mehrere zu bieten.

©Resideo Technologies, Inc./ Die Honeywell C2 ist eine Sicherheitskamera für den Indoor-Einsatz.

Honeywell Home C2 Hauptfunktionen

Die wichtigsten Funktionen einer Sicherheitskamera nimmt die Honeywell Home C2 im Vorbegehen: Sie wird per WLAN vernetzt, zeichnet in Full-HD-Auflösung auf, erfasst Weitwinkelaufnahmen bis 145 Grad und deckt einen Bereich von bis zu 10 Metern mit der Infrarot-Nachtsichtfunktion ab. Die Kamera lässt sich an Tischen, Wänden und Decken befestigen und bietet vier einstellbare Alarmzonen. So kann man gezielt die Empfindlichkeit in Bereich rund um Fenster oder Türen erhöhen und störende Bewegungen im Hintergrund wie Ventilatoren ausblenden. Damit man Ereignisse immer gut im Blick hat, gibt es die sogenannte Smart Trusted Technologie. Dahinter verbirgt sich eine Technik, die permanent Videos aufzeichnet und bei einem Alarm die letzten fünf Sekunden gezielt speichert. Zu einem 30-Sekunden-Clip werden dann die nachfolgenden 25 Sekunden nach dem Alarm hinzugefügt. So hat man stets das komplette Geschehen im Blick. Per 2-Wege-Gegensprechfunktion können Besitzer der C2 von überall aus Kontakt mit dem Zuhause aufnehmen, sei es um Einbrecher zu verscheuchen oder mit Familienangehörigen zu kommunizieren. In der kostenlosen Variante können Nutzer Videos der letzten 24 Stunden (bis zu 50 Videos) streamen und herunterladen. Kostenpflichtige Speicheroptionen für einen Zeitraum von 7 (bis zu 350 Videos) und 30 Tagen (bis zu 1.500 Videos) sollen laut Hersteller bald verfügbar sein. Die im Lieferumfang enthaltene 8 GByte Micro-SD-Karte dient als Backup, falls keine WLAN-Verbindung verfügbar ist. Die Aufnahmen werden dabei über eine 256-Bit Verschlüsselung gesichert. Über zusätzliche Micro-SD-Karten lässt sich der Speicherplatz auf bis zu 64 GByte erweitern.

©Resideo Technologies, Inc./ Videos holt man sich per Alexa-Zuruf auf den Schirm.

Coole Extras

Schon fast ein Muss für Smart Home Geräte ist die Zusammenarbeit mit Sprachassistenten. Die Honeywell Home C2 hört auf Alexa-Befehle. So können Nutzer beispielsweise schnell auf Zuruf einen Blick ins Kinderzimmer oder in den Flur werfen. Support für Google Assistant gibt es noch nicht. Ein Highlight ist die Geräuscherkennung: Die C2 erkennt die Unterschiede verschiedenster Geräusche und kann Nutzer benachrichtigen, wenn das Baby weint oder ein Rauch- oder CO-Melder Alarm schlägt. Praktisch auch, die Honeywell Home App nutzt Geo-Fencing zur Bestimmung des Standorts, um so An- oder Abwesenheits-Szenarien automatisch abzubilden. Die Kamera wird dann automatisch aktiviert, wenn der letzte Nutzer mit Honeywell Home-App das Haus verlässt. Genauso schaltet sich das Überwachungssystem automatisch ab, wenn die Bewohner nach Hause kommen. Die Smartphones aller Familienmitglieder müssen dazu mit dem Honeywell Home-Konto verknüpft werden.

©Resideo Technologies, Inc./ Die Honeywell C1 ist ein abgespecktes Modell.

Sparen mit der kleinen Schwester

Nicht jeder braucht alle Funktionen der C2. Eine günstigere Alternative ist die Honeywell Home C1. Sie ist aber auch vom Funktionsumfang her abgespeckt: So bietet die C1 nur 720p-Aufnahmen, 135 Grad Weitwinkel und einen 5 Meter Nachtsichtradius. Auch bei den einstellbaren Alarmzonen muss man mit zwei zufrieden sein da die C1 zwar ein weinendes Baby erkennt, allerdings nicht zwischen einem bellenden Hund oder anderen Geräuschen im Haus differenziert. Dafür beherrscht sie aber wohl die Erkennung von Rauch- und CO2-Melder-Alarmen. Der Hersteller listet dafür derzeit zwölf kompatible Modelle. Ein wichtiger Unterschied ist auch noch die Kompatibilität mit WLANs. Die C1 funkt nur im 2,4 GHz Frequenzband, die C2 zusätzlich im 5 GHz-Bereich.

Fazit

Die Honeywell Home C2 ist eine stark ausgestattete WLAN-Sicherheitskamera samt Cloud-Anbindung. Als Fallback-Lösung ist auch eine Speicherkarte integriert. Mit Nachtsichtmodus, Weitwinkel, Alexa-Support und Geofencing gibt es jede Menge Komfortfunktionen und die Geräuscherkennung ist nicht nur für Familien mit kleinen Kindern praktisch. Eine abgespeckte Alternative des Herstellers ist die C1. Beide Kameras sind übrigens nur für den Innenbereich gedacht.

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