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Title: Komfort
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Die besten Smart Home-Geräte für Wohnungen

Auch Mietwohnungen können smart werden: Dank Funklösungen. Eine Auswahl an smarten Geräten, die bestens für Wohnungen geeignet sind, haben wir hier zusammengetragen.

©Philips

©Philips

Nur weil man eine Wohnung zur Miete bezieht, heißt das nicht, dass man auf smarten Komfort verzichten muss. Dank Funklösungen lassen sich Smart Home-Geräte problemlos auch in Wohnungen nachrüsten, und zwar so, dass diese jeder Zeit wieder demontiert und bei einem Umzug mitgenommen werden können. Die besten Smart Home-Geräte für Wohnungen haben wir in diesem Beitrag zusammengefasst.

Heizung
Quasi das A und O in einem Smart Home ist die Heizungssteuerung. Neben dem Komfort, der einem immer die passende Wunschtemperatur bietet, gibt es hierbei auch noch satte Ersparnisse oben drein. Bis zu 30 Prozent Heizkosten lassen sich mit smarten Thermostaten sparen. Das Tolle daran: Mit einem Handgriff sind die alten Thermostate gegen die smarten Heizungsregler getauscht. Altes Thermostat herunterdrehen, neues Thermostat drauf, fertig. Kinderleicht und ohne, dass man Wasser aus der Heizung ablassen muss.

© Elgato / Den Heizungsregler wechseln kann jeder selbst, kinderleicht
Die Auswahl am Markt ist groß, und zwar so groß, dass wir hier nicht auf jedes einzelne Modell eingehen können. Grundsätzlich lassen sich die Modelle in drei Gruppen unterscheiden:

1) Günstig mit Zeitsteuerung (ab 9 Euro pro Stück), aber via Smartphone (in der Nähe) steuerbar.
2) Vernetzt, um diese auch via Sprachsteuerung zu bedienen. Diese Modelle gibt es ab 40 Euro pro Stück.
3) Intelligent vernetzt. Diese Modelle regeln bei Abwesenheit die Heizung herunter, um noch mehr Energie zu sparen – wie zum Beispiel die Geräte von tado° oder netatmo.

© Eurotronic / Heizung auch per Sprache steurn, kein Problem

Licht
Hue, Osram, IKEA – sie alle funken mit Zigbee und sind sogar untereinander kompatibel. Hier hat der Kunde die freie Auswahl zwischen Leuchtmitteln und LED Stripes. So ist das Licht nicht nur Beleuchtung, sondern wird auch zum Stimmungslicht. Und durch Funkwandschalter sowie Funk-Bewegungsmelder, kann die vorhandene Elektroinstallation einfach erweitert werden – ganz ohne Kabel.

Man denke nur wie praktisch so ein Bewegungsmelder unter dem Bett sein kann. Nie wieder wird man sich den kleinen Zeh am Nachtschrank stoßen, denn sobald das Bein das Bett verlässt, erkennt dies der Bewegungsmelder und schaltet das Licht ein. Auf Wunsch auch noch tageszeitabhängig gedimmt. So wird man bei dem nächtlichen Gang zur Toilette nie wieder geblendet.

© Philips / smartes Licht passt sich der Tageszeit an

Haushaltsroboter
Nein, sie dürfen in keinem smarten Haushalt mehr fehlen. Angefangen vom Saugroboter über den Wischroboter bis hin zum Fensterputzroboter. So manch lästige Hausarbeit erledigen inzwischen die smarten Helfer. Einfach Ladestation in der Wohnung aufstellen, Roboter platzieren und schon kann es via Zeit- oder Appsteuerung losgehen. Eine Hilfestellung bei der Frage: "Welcher Roboter soll es werden?" haben wir hier auf smart-wohnen aufgeschrieben: Staubsaugerroboter Vergleich 2019

© neato / Haushaltsroboter sind kaum noch wegzudenken

Wetter & Raumklima
Die Netatmo Wetterstation zeigt an, wie das Wetter draußen ist. Inklusive Wetter-Vorhersage für die nächsten Tage. Zugleich wird der Innenraum überwacht, sodass man zum passenden Zeitpunkt eine Erinnerung erhält, wenn es höchste Zeit zum Lüften ist. Via smarter Verknüpfungen mit IFTTT ist nicht mal ein Blick auf das Smartphone nötig, um das Raumklima im Blick zu behalten. So können beispielsweise die bunten Philips Hue Leuchten automatisch auf Rot wechseln, wenn der CO2 Gehalt im Raum zu hoch ist. Gerade für Schlafräume eine perfekte Lösung, um stets ein gutes Raumklima zu halten.

© netatmo / smarte Wetterstation überwacht auch das Innenraumklima

Zwischensteckdosen
Sie machen viele konventionelle Geräte smart und das nicht nur in der Weihnachtszeit, wenn dank ihnen die Weihnachtsbeleuchtung oder der Schwibbogen zeitgesteuert und via Sprachbefehl eingeschaltet wird. Auch im restlichen Alltag des Kalenderjahres sind sie praktische Helfer des Smart Home. So ist der Zwischenstecker am TV-Gerät nicht nur eine Komfortsteigerung, sondern auch eine Energiesparhilfe, um den Fernseher im Standby komplett vom Stromnetz zu trennen.

Erhältlich sind die Zwischenstecker wahlweise mit WLAN oder Bluetooth und können somit direkt zum Einsatz kommen. Wer indes schon eine Hue Bridge oder ein Echo Plus hat, der kann auch ZigBee Steckdosen nutzen. Aber auch für alle anderen Funksysteme im Smart Home gibt es diese praktischen Teile zu kaufen.

© Chris Bertko / Zwischenstecker holen konventionelle Geräte ins Smart Home

Harmony Hub
Bleiben wir doch gleich beim Thema Fernsehen. Richtig komfortabel wird es, wenn man dem Sprachassistenten zurufen kann, ob man den Fernseher lauter stellen, oder den Sender wechseln möchte. Möglich macht dies der Harmony Hub und zwar für alle Fernsehmodelle. Egal von welchem Hersteller. Und ganz nebenbei eliminiert der Hub die Vielzahl an Fernbedienungen vom Wohnzimmertisch.

© Harmony / Sprachsteuerung für jeden Fernseher danke des Harmony Hub

Apropos Sprachsteuerung.
Wenn wir schon über die besten Smart Home-Geräte für Wohnungen sprechen, dürfen Sprachassistenten, die sich in WLAN Lautsprechern oder smarten Displays befinden, auf keinen Fall fehlen. Hier entscheidet der Geschmack, ob man eher auf Alexa, Google oder Siri setzen möchte. Und je nach Sprachassistent gibt es eine breite Auswahl an Geräten. So sind es bei Alexa neben den Amazon Echo-Geräten auch einige Drittanbieter, die den Sprachassistenten in ihren Geräten beherbergen. So wie beispielsweise der für seinen guten Klang bekannt gewordene Soundsystemhersteller "Harman Kardon".

Bei Google sieht es ähnlich aus. Hier ist vor allem Lenovo mit seinem Smart Display zu nennen, das wir uns hier etwas näher angeschaut haben: Lenovo Smart Display – der clevere Assistent.

© Chris Bertko / Lenovo Smart Display mit Google Sprachassistent

Bei Apple benötigt man vorrangig den Homepod, um Siri zu nutzen. Was aber natürlich auch via iPad oder Smartphone geht und das ohne eine Taste drücken zu müssen. Ein „Hey Siri" genügt und Apples Sprachassistent ist bereit, um Befehle entgegenzunehmen.

Fazit

Auch wenn man kein Häuschenbesitzer ist, so kann man seine Mietwohnung dank Funklösungen smart vernetzten. Zieht man um, so lassen sich all diese Geräte problemlos mitnehmen.

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