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Sicherheit im Alltag: Kleine Helfer für Senioren

„Sicher heim ins sichere Daheim“, so könnte das Motto für diesen Ratgeber lauten. Wir beleuchten analoge Sicherheitssysteme für Senioren.

© Andrey Popov / Fotolia.com

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Im Notfall schneller Hilfe rufen oder die eigene Wohnung sicherer machen: analoge Smart Home Geräte machen auch der älteren Generation das Leben und die Absicherung einfacher. Wir haben uns fünf Gadgets angesehen, die auch ohne Smartphone und Internetanbindung sicher funktionieren. Damit das Leben im Alter nicht von unnötigen Ängsten überschattet wird. Und gerade, wer im Erdgeschoss lebt oder allein in einem Haus, weiß die mechanischen Helfer schnell zu schätzen.

Mobile Alarmsysteme für den Alltag

Hersteller Xavax hat gleich mehrere Personenalarmsirenen im Angebot. Die Modelle „Mini“ und „Midi 2“ sind gleichermaßen zur Abschreckung als auch als Notsignal geeignet. Das kleinere Modell verfügt über einen Schlüsselring zum einfachen Anbringen an den Schlüsselbund oder die Handtasche, die „Midi 2“-Variante kommt mit einer Umhängeschlaufe für den Hals. Mit 110 bzw. 115 dB machen sie auf Knopfdruck ordentlich Krach und verscheuchen eventuelle Diebe, die es auf die Handtasche oder andere Besitztümer abgesehen haben.

© Xavax / Macht auf Knopfdruck mächtig Lärm: die mobile Alarmsirene Xavax Mini.

Auch bei einem Sturz oder Hilflosigkeit können sie weiterhelfen: durch den Krach angelockt, ist in der Regel schneller Hilfe da, wenn man sie braucht. Das Modell „Midi 2“ verfügt neben dem Alarm noch über eine LED-Lampenfunktion. Tipp: auch die Enkelin freut sich über die zusätzliche Sicherheit beim Joggen durch einsame Gegenden oder Waldgebiete.

Türstopper mit Alarmfunktion

Aus dem Hause Xavax stammt auch der mechanische Alarm-Türstopper: Einfach vor die geschlossene Haustür stellen, aktivieren und schon reagiert der kleine Helfer, sobald jemand die Tür von außen öffnet. Ein Alarmsirenenton mit 118 dB verschreckt jeden Einbrecher. Mit der rutschfesten Gummisohle steht er sicher auf dem Boden, mit seiner kompakten Größe ist er ideal zum Mitnehmen in den Urlaub geeignet. Wichtig: beim Verlassen des Hauses nicht vergessen, den Türstopper zu entfernen, sonst macht er sich ebenfalls lautstark bemerkbar. Ist er ausgeschaltet, lässt er sich selbstverständlich wie jeder herkömmliche Türstopper verwenden.

© Xavax / Sichert Türen und Fenster: der mechanische Alarm-Türstopper.

Alarm-Sensor für Fenster und Türen

Die auch Fenster-/Türkontakt genannten Helfer sind aus dem Smart Home nicht wegzudenken. Und Xavax bietet eine allein lauffähige Variante, die ganz ohne Smartphone-App und Einbindung in Zentralserver funktioniert. Sie wird einfach mit den integrierten Klebestreifen an Türen, Fenster, Gartentore, Garagen etc. angebracht und funktioniert sofort. Per Magnetkontakt registriert der Sensor, ob das Fenster oder die Tür geschlossen ist. Wird der Kontakt unterbrochen, etwa durch ein gewaltsames Eindringen, ertönt ein 115 dB lautes Alarmsignal, das jeden Eindringling direkt in die Flucht schlägt. Betrieben wird der Alarm-Sensor mit vier kleinen Knopfzellen, per Tastendruck kann jederzeit die Batterie getestet werden.

© Xavax / Tür- und Fensterkontakte müssen nicht immer smart sein.

Lichtschranke mit Infrarot-Technologie

Ähnlich wie der zuvor vorgestellte Alarm-Türstopper von Xavax ist auch die Infrarot-Lichtschranke von Olympia auf die Sicherung der Haustür ausgelegt. Statt mit Druck funktioniert diese jedoch mit einem Infrarot-Signal. Der Empfänger links von der Tür und der Sender auf der anderen Seite (oder umgekehrt) werden so aufgestellt, dass sie sich gegenüberstehen. Wird nun das übertragene, unsichtbare Infrarot-Signal unterbrochen, ertönt wahlweise ein Türgong oder ein 100 dB lautes, 15 Sekunden andauerndes Alarmsirenengeräusch. Da das Signal wahlweise bis zu 4 Meter oder 20 Meter eingestellt werden kann, kann mit der Olympia Infrarot-Lichtschranke sogar eine breite Terrassenfront abgesichert werden. Das analoge Hilfsmittel funktioniert mit Batterie und Netzanschluss, ist also sowohl auf Stromausfälle als auch vergessene Batteriewechsel ausgelegt.

© Olympia / Die Lichtschranke funktioniert mit einem Infrarot-Signal.

Fazit

Senioren, die kein Smartphone besitzen, sich beim Internetanschluss sträuben oder einfach nicht unbedingt technik-affin sind, müssen auf intelligente Helfer unterwegs und daheim nicht verzichten. Batteriebetrieben oder mit Netzanschluss, es gibt sinnvolle Offline-Helfer, die ohne mühselige Installation für Sicherheit sorgen. Gerade verwitwete Personen, die zum Beispiel alleine im Eigenheim auf dem Land wohnen, können damit beruhigter schlafen. Und auch beim Gassi gehen durch dunkle Parkanlagen ist Hilfe damit im Notfall nur einen Knopfdruck entfernt.

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