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FRITZ!NAS: Die persönliche Cloud ersetzt Dropbox, iCloud und Co.

Die Cloud lässt uns jederzeit, von überall auf unsere Daten zugreifen. Doch nicht jedem von uns behagt der Gedanke, persönliche Daten zu einem anonymen Server zu schicken. Wer über eine FRITZ!Box verfügt, muss das auch gar nicht. Wir zeigen, wie es geht.

© AVM / USB Festplatte macht FRITZ!Box zur NAS.

© AVM / USB Festplatte macht FRITZ!Box zur NAS.

Die Cloud, also unsere Daten in der sprichwörtlichen Wolke, ist in aller Munde. Dank Cloud-Lösungen halten wir nicht nur den Familienkalender stets auf allen Geräten synchron. Auch wichtige Dokumente und Bilder sind so jederzeit und überall abrufbar. Doch nicht jedem von uns behagt der Gedanke, persönlichen Daten in eine anonyme Wolke zu schicken. Wer über eine FRITZ!Box verfügt, muss das auch gar nicht, denn: dank FRITZ!NAS kann man ganz schnell und easy seine eigene Cloud samt Netzwerkspeicher einrichten. Wie das geht und was die Vorteile davon sind, haben wir hier zusammengefasst.

Die FRITZ!Box wird zur persönlichen Cloud

Die FRITZ!Box von AVM erfreut sich als Internet-Router großer Beliebtheit. Mittlerweile ist sie aber so etwas wie die eierlegende Wollmilchsau geworden, denn eigentlich gibt es nichts, was diese kleine Box nicht könnte. Mittlerweile kann man sogar sein eigenes AVM Smart Home dank DECT hier einrichten. Die Vorteile dieser all-in-one Lösung liegt natürlich auf der Hand: geringere Anschaffungskosten, um sofort loslegen zu können. Und natürlich auch weniger elektrische Geräte, die irgendwo platziert werden müssen.

© AVM / Nutzer einer FRITZ!Box können von überall auf ihre Daten daheim zugreifen.

Von Hause aus verfügt die FRITZ!Box indes nicht über ausreichend Speicher, als dass man sie sinnvoll als Netzwerkspeicher nutzen könnte. Für die persönliche Cloud braucht es also drei Dinge: einen FRITZ!Box-Account, der auf die Daten später zugreifen darf. Das können natürlich auch mehr als einer sein. Darüber hinaus braucht es einen USB-Stick bzw. eine externe Festplatte sowie die passende MyFritz Smartphone-App. Diese ist erhältlich für Android und iOS. Mit dieser App lassen sich die Daten auf dem an der Box angeschlossenen USB-Stick von unterwegs abrufen. Übrigens: Für die externe Festplatte wie auch den USB-Stick gilt, dass beide im Format NTFS bzw. FAT/FAT32-Format formatiert sein und nicht mehr als vier Partitionen beinhalten sollten.

© AVM / Festplatte oder USB Stick mit FAT Partition, macht die FRITZ!Box zum NAS.

Die Einrichtung ist easy. Auf der Web-Oberfläche findet sich in der Ansicht „Erweiterte Einstellungen“ unter dem Reiter „USB-Anschluss“ die Funktion USB-Fernanschluss. Ist dieser aktiviert, kann es schon fast losgehen. Lediglich im Heimnetz muss das Laufwerk aktiviert werden, um auch wirklich von unterwegs gefunden werden zu können.

FRITZ!NAS: Für wen ist der persönliche Cloud-Speicher sinnvoll?

So einfach die Einrichtung der privaten Cloud per FRITZ!Box auch sein mag, ergibt es wirklich Sinn, wo es doch so viel professionelle Konkurrenz gibt? Man denke hier nur an die populären Dienste wie Dropbox, iCloud oder auch die unterschiedlichen Google-Dienste.

Der Vorteil eines selbstangelegten Netzwerkspeichers liegt auf der Hand: die volle Datenkontrolle. Man muss keine komplizierten Datenschutzbestimmungen durchlesen, man muss keine Sorge haben, dass unsere persönlichen Daten und Dokumente von Dritten mitgelesen werden. Auch können wir sicher sein, dass wir unsere Daten jederzeit wieder löschen können, wenn wir sie nicht mehr brauchen. Wer also mit Hinblick auf die jüngsten Datenschutzskandale lieber auf Nummer sicher gehen möchte, hat mit der FRITZ!Box, einem USB-Stick und der MyFritz-App eine gute Alternative zur Hand – und das gänzlich kostenfrei.

Und damit sind wir schon beim nächsten Vorteil: Kostenkontrolle. Viele kommerzielle Cloud-Anbieter bitten ihre User ab einem bestimmten Datenvolumen gehörig zur Kasse. Die persönliche Cloud bleibt stets kostenfrei und kann dank immer günstiger werdenden USB-Sticks und USB-Flash-Drives jederzeit seinen Speicherplatz aufgestockt werden.

© AVM / Keine Cloud und trotzdem die Daten immer dabei – FRITZ!NAS.

Speicherplatz wird genau dann ein Thema, je mehr User auf den Cloudspeicher zugreifen. Wer also der ganzen Familie den Luxus eigener Bilder, Musik oder Dokumente für unterwegs gönnen möchte, muss hierfür nicht kompliziert auf sogenannte Familien-Accounts zurückgreifen, sondern legt hierfür einfach individuelle Accounts in der FRITZ!Box an - und das war's. Keine weiteren Kosten, keine Speicherprobleme und jedes Familienmitglied hat genau das stets zur Hand, was es wirklich braucht. Interessant: jedes Familienmitglied kann mit individuellen Rechten ausgestattet werden. Soll ein Kind zum Beispiel nur auf die Daten zugreifen können, sie aber nicht löschen oder bearbeiten, so lassen sich die entsprechenden Rechte hierfür ganz einfach auf der FRITZ-Oberfläche einstellen.

Der Nachteil der FRITZ!NAS

Ein Wermutstropfen bleibt natürlich bestehen. Für alle Dienste, die wir von unterwegs nutzen wollen, braucht es eine stabile Internetverbindung. Fahren wir also mit der Bahn und befinden uns für längere Zeit in einem Funkloch, dann bricht auch die Verbindung zu unseren privaten Daten auf der FRITZ!Box ab. Auch sollte man bedenken, dass neuere FRTIZ!Boxen über einen USB-3-Port verfügen. Die im Vergleich zu USB-2 deutlich verbesserten Lese- und Schreibraten sorgen indes nicht immer für ein nahtloses Streaming-Erlebnis, wie man es beim Musikhören unbedingt erwarten würde. Dies hat auch mit dem begrenzten internen Speicher der FRITZ!Box zu tun.

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Fazit

FRITZ!NAS macht dank ganz einfacher Installation persönliche Daten für die ganze Familie jederzeit griffbereit. Und das bei gleichzeitiger voller Daten- wie auch Kostenkontrolle. Allerdings braucht es hierfür eine stabile Internetverbindung.

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