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Title: Smart Office
Smarte Sicherheit im Büro

Gadgets machen Smart Office gezielt sicherer

Wer sich gegen Einbrüche im Büro wappnen möchte, kann das im Smart Office durch eine Reihe von Sicherheits-Gadgets tun.

© Andrey Popov / Fotolia

© Andrey Popov / Fotolia

Selbst machen oder machen lassen? Diese Frage stellt sich für kleine und mittelständische Unternehmen an vielen Stellen, auch beim Einbruchschutz. Wer das Thema in professionelle Hände legen will, beauftragt eine Firma, die zuerst eine Bestandsaufnahme durchführt und dann gezielt Vorschläge für eine eine sinnvolle Absicherung macht. Die Ergebnisse werden in den meisten Fällen richtig gut sein, aber man kann auch günstiger für mehr Sicherheit im Büro sorgen. Durch die technischen Möglichkeiten in einem Smart Office, lässt sich heute mit überschaubarem Budget und wenigen Handgriffen mehr Sicherheit erreichen.

© Nuki / Mit einem Smart Lock kann man einfach nachvollziehen, wer wann welche Tür aufgesperrt hat.

Smartoffice absichern

Kleine und mittlere Unternehmen (KMU) können beim Einbruchschutz viele von den Empfehlungen für sichere Wohnungen und Häuser übernehmen. Türen und Fenster sollten von einem Fachmann geprüft werden und mindestens der Widerstandsklasse RC2 genügen. Darüber hinaus sollte man auch festlegen, welche Mitarbeiter Schlüssel oder Zutrittskarten für bestimmte Bereiche kriegen. Hier könnten Smart Locks eine Alternative sein, die Schlüssel durch eine Smartphone-App ersetzen. Sie müssen also keine Ersatzschlüssel mehr verteilen, sondern können bequem virtuelle Schlüssel per App ausgeben. Mitarbeiter können Türen dann per Smartphone öffnen. Dabei ist es flexibel möglich, den Zugang auf Werktage und bestimmte Arbeitszeiten zu begrenzen. Beim Nuki Smart Lock für Unternehmen können Chefs über eine Web-Oberfläche sehen, welche Türen aktuell offen sind und wer wann wo aufgesperrt hat. Verlässt ein Mitarbeiter das Unternehmen, kann man den Zutritt per App komplett sperren.

© Netgear / Sicherheitskameras erlauben von überall aus einen Blick ins Büro.

Sicherheitskameras für Smart Office

Sicherheitskameras zur Heimüberwachung erleben aktuell einen Boom. KMUs können sich in vielen Fällen an dem guten Angebot bedienen. Es gibt unterschiedliche Modelle für Innen- und Außenüberwachung. Im Grunde kommunizieren aber alle IP-Kameras mit einer App. Chefs können also per Smartphone einen Blick in Geschäftsräume und Lagerhallen werfen. Über Sensoren erkennen die Kameras Bewegungen und melden diese per Push-Nachricht. Für Unternehmen interessant sind Sicherheitskameras wie die Netgear Arlo Q Plus. Sie zeichnet in Full-HD auf und lässt sich flexibel einstellen. Videos können in die Cloud und als Backup über eine Speicherkarte gesichert werden, die Stromversorgung kann auf Wunsch per Netzwerkkabel (Power over Ethernet) erfolgen, WLAN beherrscht die Arlo aber auch. Die Ausstattung ist üppig, Nachtsicht, Bewegungs- und akustischer Alarm. Nutzer können einem Konto bis zu fünf Kameras hinzufügen und ihre von Bewegungen oder Geräuschen ausgelösten Aufzeichnungen werden auf rollierender Basis sieben Tage gratis gespeichert. Wenn die Anforderungen des Smart Office größer werden, kann man diese gegen Aufpreis hinzubuchen.

© Gigaset/ Alarmanlagen bieten die größte Flexibilität beim Einbruchschutz.

Alarmanlagen für Smart Office

Wer es ernst meint mit dem Einbruchschutz, sollte sich smarte Alarmanlagen ansehen. Es gibt sie als flexible Komplett-Sets, die man mit Kameras, Sirenen sowie zahlreichen Sensoren, etwa für Türen und Fenster, aufrüsten kann. Kleine und mittelständische Büros können dabei mit Lösungen für Privatnutzer abgesichert werden. Abus Smartvest oder Gigaset Elements klinken sich in ein bestehendes Netz ein und binden ihre Komponenten per Funk an, die Verwaltung erfolgt einfach per Smartphone-App. Wie man sich eine klassische Alarmanlage vorstellt, können Nutzer eine Außensirene zur Abschreckung anbringen. Wird ein Alarm ausgelöst, werden gleichzeitig alle Nutzer auf dem Smartphone per Push-Nachricht angepingt. Das Anbringen der Öffnungs- und Bewegungsmelder ist recht einfach möglich. Interessant ist die Kopplung mit weiteren Geräten aus dem Smartoffice. Gigaset elements versteht sich zum Beispiel auch mit den beliebten Philips Hue-Lampen. Lösen Tür- oder Fenstersensoren einen Alarm aus, kann man sämtliche Hue-Lampen automatisch einschalten lassen.

Technisch einfach, rechtlich kompliziert

Rein technisch profitieren kleine und mitteständische Unternehmen vom Sicherheits-Boom im Smart Home. Doch im Unterschied zum Smart Home darf man nicht einfach die Firma mit Kameras zupflastern. Natürlich können Selbständige oder Freiberufler ihr Einzelbüro überwachen, doch gezielte Filmaufnahmen von Dritten sind erstmal tabu. Erlaubt ist die offene Videoüberwachung um betriebliche Interessen zu schützen, etwa der Verkaufsraum eines Juweliers. Dann muss es aber einen gut sichtbaren Hinweis auf die installierten Videokameras geben. Geheime Videoüberwachung ist dagegen verboten. Das klassische Büro fällt rechtlich in die Überwachung des nicht-öffentlichen Raumes. Gibt es einen Betriebsrat, muss dieser zuerst informiert werden und der Überwachung zustimmen. Gibt es in der Firma keinen Betriebsrat, muss der Arbeitgeber die Mitarbeiter direkt informieren, am besten schriftlich. Wichtig auch: Es muss einen Grund zur Überwachung geben, etwa die Sicherung von Anlagen und Computern. Unzulässig ist die Überwachung in Betriebsräumen, die überwiegend der privaten Lebensgestaltung von Mitarbeitern dienen, etwa Kaffeeküchen oder Umkleideräume. Wichtig: Generell gilt in Deutschland, dass es verboten ist, zusätzlich zum Bild auch noch den Ton aufzuzeichnen.

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Fazit

Noch nie konnte man kleine und mittelständische Büros einfacher absichern als heute. Dafür reichen oft Sicherheitskameras, Smart Locks und Alarmanlagen, die für Smart Homes gemacht sind. Firmen mit besonders hohen Anforderungen an Einbruchschutz sollten aber besser Experten für Analyse und Einbau der Sicherheitsanlagen nutzen.

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