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Title: Smart Office
Lösungen für produktives Arbeiten

Interaktive Whiteboards im Smart Office nutzen

In den Schulen und Bildungsstätten sind sie kaum mehr wegzudenken. Und auch im Smart Office machen interaktive Whiteboards eine gute Figur.

© Vestel

© Vestel

Moderne Büros in aller Welt sind stets bestrebt, produktive Arbeitsabläufe und moderne Techniken in Einklang zu bringen. Auch Öffentliche Einrichtungen wie Lehranstalten und Schulen haben den Schritt weg von der Kreidetafel gewagt und setzen oftmals auf interaktive Whiteboards, auch bekannt als digitale Tafeln, Smartboards oder Interactive Flat Panel Displays (IFPD), zum Beispiel von Vestel. Sie ersetzen gleich mehrere „Dinosauriergeräte“ auf einmal: darunter die Kreidetafel, das Flipchart und den Overhead-Projektor. Doch wie sinnvoll sind sie im Smart Office und in kleinen und mittleren Unternehmen (KMU)? Wir spinnen einfach mal ein paar realistische Anwendungsszenarien für den produktiven Einsatz.

© Vestel / Im Gegensatz zu starren Meetings vor dem Bildschirm…

Die Vorteile eines interaktiven Whiteboards im Smart Office

Der große Vorteil von interaktiven Whiteboards wie dem Vestel IF65UG602 ist die Kombination aus Touchscreen und einem großen Display. So können nicht nur Inhalte wiedergegeben werden, sondern auch direkt verändert werden. Das ist gerade in Schulen wichtig, wo Aufgaben in Teamarbeit Schritt für Schritt gelöst werden sollen. Doch auch im klassischen Brainstorming eröffnet ein Whiteboard neue Möglichkeiten: Ideen können einfach gesammelt werden, indem mit einem speziellen Stift auf den Bildschirm geschrieben wird. Unnützes wird nicht mehr durchgestrichen, sondern einfach durch Handwischen gelöscht. Anstelle per Fernbedienung oder Pfeil-nach-Rechts-Taste durch Präsentationen zu klicken, kann durch Berühren des Bildschirms durch Dateien navigiert werden. Die Interaktion erlaubt auch hier direkte Notizen in der Präsentationsdatei, etwa das Zeichnen einer Form oder das Verschieben von Inhalten zur neuen Strukturierung. In einem interaktiven Dokument können Inhalte zudem rotiert, vergrößert und skaliert werden, um Dinge zu verdeutlichen.

Am Ende können die Notizen, Bilder, Textergänzungen oder auch neu integrierte Audiodateien gespeichert, ausgedruckt, per E-Mail versendet oder über einen Messengerdienst geteilt werden. Auch der Wechsel zwischen einer Notizseite und einer Anwendung kann mit einem Fingertipp erledigt werden. Dieses „Aufpeppen“ von langatmigen Präsentationen durch Videos oder Audioinserts kann zu mehr Kreativität und Aufmerksamkeit führen. Auch ein in Bildungsstätten wichtiger Pluspunkt ist das Bereitstellen von Schulmaterialien direkt auf die Tablets der Lernenden. Dieser lässt sich auch aufs Smart Office oder KMU übertragen, wo jeder während der Konferenz die wichtigen Inhalte auf seinem Tablet empfangen kann. Ebenso können Inhalte von Tablets auf dem interaktiven Whiteboard ausgegeben werden. Und auch das Zuschalten eines Geschäftspartners in einem eigenen Fenster und die Übertragung der Daten auf dessen Bildschirm oder von seinem Bildschirm kann realisiert werden. Office, Skype, Screen Sharing, OneNote und mehr bieten bei den Vestel Systemen gute Grundlagen für eine drahtlose Zusammenarbeit, Inhalte der gängigsten digitalen Formate können über physische Medien oder eine Cloud-Anbindung bereitgestellt werden. So wird der Traum des dezentralen Smart Office wieder ein Stück realer.

© Vestel / … sorgen digitale Whiteboards für aktivere Teilnehmer.

So kann ein Smart Office von interaktiven Whiteboards profitieren

Interaktive Whiteboards, etwa von Vestel, sind in mehreren Größen wie 55, 65, 75 und 84 Zoll erhältlich und können mit rollbaren und höhenverstellbaren Gestellen mobil gemacht werden. Ein ebenfalls integrierbarer Zusatz-PC nach OPS-Standard erweitert die Möglichkeiten durch Betriebssysteme wie Windows 10, Linux und Android. Diese zusätzliche Rechenpower ist gerade für Kollaborations-Lösungen empfehlenswert, bei der mehrere Personen an einem Smartboard arbeiten oder Teams aus aller Welt zusammenarbeiten. Der Vorteil: durch freigegebene Bildschirme sind alle gleichzeitig am Arbeitsprozess beteiligt. Das spart nicht nur Reisekosten, sondern in den meisten Fällen viel Zeit.

Und ermöglicht genau die interaktive Zusammenarbeit, die sich dezentrale Mitarbeiter in einem Smart Office wünschen. Dazu kommt, dass sich die Teilnehmer einer Schulung oder Konferenz in den meisten Fällen mehr auf die Aufgabe konzentrieren und sich die dort gezeigten Inhalte auch besser merken können. Das liegt auch daran, dass der Presenter nicht an Maus und Tastatur „klebt“, sondern frei vor dem Bildschirm agieren und bestimmte Inhalte durch Vergrößerung oder Animation mehr in den Vordergrund heben kann. Und auch Teilnehmer werden mit einem interaktiven Whiteboard zu aktiven Personen, die sich mehr an der Ideenfindung, Analyse oder Konferenz einbringen.

© Vestel / Das interaktive Whiteboard IF65UG602 von Vestel.

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