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Title: Smart Office
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Öffentlicher WLAN Hotspot mit der Fritz!Box

Die neue Fritz!Box Firmware 6.98 bietet die Möglichkeit, einen öffentlichen WLAN Hotspot einzurichten. Das kann besonders im Smart Office Bereich interessant sein. Wie das geht, sehen wir uns auf Smart-Wohnen.de genauer an.

© georgejmclittle / Fotolia

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Die neue Fritz!OS Version 6.98 für die Fritz!Box 7490 und 7590 steht seit geraumer Zeit als Labor-Firmware zur Verfügung. Für die meisten Nutzer wird sie wahrscheinlich erst interessant, wenn sie offiziell veröffentlicht wird. Bis es soweit ist, werfen wir schon einmal einen Blick auf eine der neuen Funktionen: Öffentlicher Hotspot. Dieser ähnelt dem bekannten Gastzugang, stellt jedoch eine unverschlüsselte, offene Verbindung bereit. Die kann von Gästen in einem Café oder Hotel, von Patienten im Wartezimmer des Arztes oder Kunden im Smart Office bzw. einem Geschäft dann komfortabel und ohne Eingabe eines Netzwerkschlüssels genutzt werden. Wichtig: Nutzer des Gastzugangs und auch des offenen WLAN Hotspots können nicht auf das eigene Heimnetz zugreifen, da sie über ein zweites WLAN Netz surfen.

© Screenshot: Marc Zander / Neben dem Gastzugang ist ab Fritz!OS 6.98 auch ein öffentlicher WLAN Hotspot integriert.
Die neue Fritz!Box Funktion: Öffentlicher WLAN Hotspot

Ähnlich wie beim bekannten Fritz!Box Gastzugang können auch für den öffentlichen WLAN Hotspot diverse Einstellungen vorgenommen werden. Zu erreichen ist die Funktion über das Fritz!Box Menü „WLAN/Gastzugang“ nach Eingabe von „fritz.box“ im Browser. Ein Klick auf „Gastzugang aktiv“ und „Öffentlicher WLAN-Hotspot“ genügt, dann noch einen Namen vergeben und fertig ist prinzipiell der öffentliche WLAN Hotspot. Eine Verschlüsselung und ein Kennwort müssen nicht eingeben werden, damit Nutzer ganz komfortabel ins WLAN gelangen können.

Um nachvollziehen zu können, wer sich am Tag so in den WLAN Hotspot einloggt, ist unter dem Fritz!Box Menü „Weitere Einstellungen“ die Funktion „Push Service aktivieren“ enthalten, die das tägliche Protokoll der An- und Abmeldungen von Geräten per E-Mail verschickt. Auch die Möglichkeit der automatischen Deaktivierung (etwa zum Ladenschluss) sowie das Beschränken der Internetanwendungen auf Surfen und Mailen steht hier mit einem Klick bereit.

© Screenshot: Marc Zander / Um den WLAN Hotspot auf das eigene CI abzustimmen, kann eine Vorschaltseite genutzt werden.
Ein öffentlicher WLAN Hotspot mit eigener Vorschaltseite

Ebenfalls ein guter Bekannter ist die Willkommensseite, die auch der Fritz!Box Gastzugang bietet. Während man diese als Privatperson eher vernachlässigt, ist sie für Geschäftstreibende eine gute Möglichkeit, sich mit einem Logo oder Foto bei den Kunden zu verankern und mit einem persönlichen Begrüßungstext oder Allgemeinen Geschäftsbedingungen zu ergänzen. Hier könnte etwa mit etwas Pflegeaufwand auch das Angebot der Woche im eigenen Café vorgeschaltet werden, um Verkäufe zu forcieren. Ebenfalls enthalten: die Möglichkeit, den WLAN Hotspot nur nach dem Bestätigen der Nutzungsbedingungen freizuschalten und als Startseite etwa die eigene Seite zu verlinken.

© Screenshot: Marc Zander / Der Filter für Internetseiten ist für öffentliche WLAN Hotspots wie gewohnt in der Fritz!Box einstellbar.
Das Surfen am öffentlichen WLAN Hotspot zur Sicherheit einschränken

AVM beruhigt Nutzer, da alles den aktuellen rechtlichen Bestimmungen entspricht. Wer trotzdem ein paar Einschränkungen vorgeben möchte, kann das zur Sicherheit genau wie beim Gastzugang tun. Die Einstellung „Internetanwendungen beschränken“ grenzt zwar bereits typische Filesharing-Protokolle aus, doch wer die eine oder andere Netzwerkanwendung beibehalten möchte, weil er vielleicht selbst den Download von Preislisten, Speisekarten oder ähnlichem erlaubt, kann auch etwas tiefergehend die Nutzung einschränken: im Menü „Internet/Filter/Gastnetz“ ist es möglich, Webseiten gezielt zu whitelisten oder blacklisten, also zu erlauben oder zu sperren. Auch das Modul der BPjM für jugendgefährdende Internetseiten kann aktiviert werden, um die dort gesperrten Webseiten nicht aufrufen zu können. Und rechts unten findet sich ein Menü, das bei Bedarf gezielt die Sperrung von HTTP-Servern, FTP-Servern, eMule, BitTorrent, MS Remote Desktop, SSH und Telnet sperrt.

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Fazit

Die Möglichkeit, mal eben schnell mit der Fritz!Box einen eigenen öffentlichen Hotspot bereitzustellen, dürfte vor allem für Cafés, Arztpraxen und kleine Unternehmen sowie das Smart Office interessant sein. Gut für das eigene Gefühl: laut AVM entspricht alles den aktuellen rechtlichen Bestimmungen. Und die Möglichkeit, eine Willkommensseite inklusive Foto oder Logo einzustellen, sorgt für die persönliche Note. Ich würde sagen: alles durchschaubar und einfach einzustellen, auch für Neulinge auf dem Gebiet.

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