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Title: Smart Office
Smart Office

Smart Office auch im Bereich Bildung

Mit smarten Lösungen lassen sich Bildungseinrichtungen mit überschaubarem Aufwand zeitgemäßer gestalten.

© Gorodenkoff / Fotolia

© Gorodenkoff / Fotolia

Der Themenbereich des Smart Office begleitet uns in letzter Zeit immer häufiger. Dabei geht es insbesondere darum, Arbeitsplätze mithilfe von modernen Technologien auf den neuesten Stand zu bringen und so einen Mehrwert für Mitarbeiter und das Unternehmen zu schaffen. Natürlich geht in diesem Zusammenhang der erste Gedanke meist an den technologischen Wandel in Büroumgebungen und kleineren und mittelgroßen Unternehmen (KMUs). Was für diese Arbeitsumgebungen gut ist, ist aber natürlich auch für öffentliche Einrichtungen sinnvoll.

Besonders auffällig kommt die Diskrepanz zwischen dem was möglich ist, und dem was gelebt wird, im Bereich der Bildungseinrichtungen zum Tragen. Schüler, Studenten und auch Lehrkräfte beklagen sich häufig über die unzureichende und oft nicht zeitgemäße Ausstattung der Institute mit moderner EDV. Dabei ist es eigentlich recht einfach, Missstände zu beheben. Meist muss dafür nicht einmal ein Systemhaus konsultiert werden. Ein findiger Administrator kann ohne riesiges Budget alleine schon dazu beitragen, eine Lehranstalt deutlich smarter zu gestalten.

Netzwerk

Für Bildungseinrichtungen gelten besondere Anforderungen, die die der meisten Büros und Privathaushalte übersteigen. Bei der Anbindung nach Außen ist dabei zuerst auf die grundsätzliche Anbindung an das Internet zu achten. Dazu kommt, dass auch Zugriff auf angebundene Rechenstellen wie Behördenserver, Regierungszentralen usw. gewährleistet sein muss, die im Normalfall besondere Sicherheitsanforderungen stellen.

Entsprechend muss die Hardware ausgestattet sein. Was sich aber furchtbar kompliziert anhört, kann bereits mit einem einzigen Router geschafft werden, der mithilfe mehrerer VPN-Verbindungen all diese Anforderungen erfüllt.

Im institutsinternen Netzwerk stellt sich die Situation ähnlich dar. Wer darf welches Netzwerk benutzen, wie kann das Lehrernetzwerk vor Zugriff durch neugierige Schüler und Studenten geschützt werden? Auch hier kann die Lösung erstaunlich einfach sein. Mithilfe entsprechender Switches kann ein Administrator mehrere voneinander getrennte Netzwerke oder VLANs aufbauen. Auch hier reicht der Einsatz eines Gerätes, das preislich noch unter einem neuen Projektor liegt. Diese intelligenteren Netzwerkverteilerstationen werden Managed Switches genannt. In benutzerfreundlicheren Varianten mit übersichtlicheren Bedienungsoberflächen spricht man auch von Smart Switches. Hiefür bietet sich für die Institution beispielsweise der EasySmart Destop Switch von D-Link an.

© D-Link / Intelligente Switches übernehmen zusätzliche Administrationsaufgaben.

Das Gleiche gilt für drahtlose Netzwerke, die eventuell eingerichtet werden sollen. Auch hier ist es recht unkompliziert, unterschiedliche WLANs mit unterschiedlichen Zugriffsrechten für Lehrer, Ausbilder, Schüler, Studenten oder Gäste einzurichten.

Rechenplätze

Ein sehr häufiger Kritikpunkt ist die Ausstattung der Rechenplätze. Die angebotenen Geräte sind sehr oft nicht zeitgemäß, entsprechen sehr häufig nicht dem Standard, den Schüler und Studenten von Zuhause kennen und arbeiten nicht selten mit seit langem veralteten Betriebssystemen. Frustration ist die logische Folge.

Dabei stellt sich die Frage, inwiefern es die meist eingesetzten alten Desktopsysteme überhaupt benötigt. Diese sind fest verbaut, blockieren also ein ganzes Zimmer dauerhaft, verbrauchen unnötig viel Energie und sind darüber hinaus mit zusätzlicher Peripherie-Hardware wie Tastaturen, Mäusen und Monitoren verbunden. Moderne Notebooks oder gar Tablets hingegen sind nicht nur preislich erschwinglich geworden, sie bieten überdies deutlich mehr Leistung, verbrauchen nur einen Bruchteil an Strom und lassen sich nach der Lehreinheit wieder einsammeln. Zusätzliche Vorteile: Das (Klassen-)Zimmer kann auf diese Weise auch für andere Zwecke genutzt werden und die Geräte können auch für Lehrinhalte andernorts eingesetzt werden.

© Medion / Einsteiger Notebooks für Klassenzimmer sind bereits für unter 300 Euro erhältlich.

Preislich stehen dem Entscheider viele Optionen zur Verfügung. Das Angebot reicht derzeit im Januar 2018 von einem Einsteigergerät von Medion für 280,- Euro, über Lenovo-Laptops für circa 600,- Euro bis hin zu Topgeräten von Apple, Asus oder Acer, die im vierstelligen Bereich angesiedelt sind.

Gleiches gilt natürlich auch für den Einsatz von Tablets und eReadern als Präsentations- und Lernmittel. Der Wacom Bamboo Folio zum Beispiel ist ein Smartpad, mit dem es sich mit einem Stift auf jedem beliebigen Papier schreiben lässt. Mit nur einem Knopfdruck werden danach die handschriftlichen Notizen in „lebendige“ digitale Dokumente verwandelt. Diese lassen sich im nächsten Schritt auf Bluetooth-fähigen Smartphones oder Tablets mit iOS oder Android sowie auf PCs und Macs mit OS X ordnen, bearbeiten und teilen. Damit können Lehrer beispielsweise Lösungswege schnell veranschaulichen und an die Klasse weiterleiten. Aber auch Gruppenarbeiten unter den Schülern könnten mit den praktischen Smartpads vereinfacht werden.

 

© Wacom / Das Bamboo Folio Smartpad eignet sich hervorragend für den Einsatz als Notizbuch für Lehrer und Schüler, um Inhalte schnell zu teilen.

Präsentationstechnologie

Wer erinnert sich nicht an die Overheadprojektoren aus der eigenen Schulzeit? Auch wenn diese hier und da noch ihre Berechtigung haben mögen, so sind sie doch der technologischen Entwicklung zum Opfer gefallen. Zeitgemäße Beamer und Projektoren erfüllen den gleichen Zweck, bieten eine Vielzahl zusätzlicher Vorteile und haben die Energiebilanz ebenfalls auf ihrer Seite.

© Epson / EB-S41-Beamer - lichtstarke Präsentatoren unterstützen Unterricht und Seminare.

So lassen sich diese Geräte beispielsweise direkt mit dem Internet verbinden und bieten so unter anderem Zugriff auf interaktive Inhalte wie Videos und Datenbanken. Auch in Kombination mit Tablets oder eigenen Rechnern bieten sich den Lehrkräften viele Möglichkeiten, den Unterricht bunter zu gestalten und auf ein zeitgemäßes Niveau zu heben. Eine solche Methodik ist Schülern und Studenten auch aus ihrem alltäglichem Verhalten vertrauter, als das Schreiben auf einer Kreidetafel. Oftmals wird auf diese Weise auch noch Papier gespart, wenn so auf unnötige Kopien und Handouts verzichtet werden kann.

Auch eine Kombination alter und neuer Techniken wird schon häufiger genutzt. Der gemeinsame Einsatz von einem Whiteboard mit einem Beamer erlaubt es beispielsweise, Präsentationsinhalte händisch auf dem Board festzuhalten und dort nach eigenem Dafürhalten weiter zu entwickeln. Zeigegeräte wie der Logitech Wireless Presenter R400 erhöhen dabei die Wirkung der Präsentation, weil diese dem Vortragenden erlauben beide Hände zu nutzen und sich räumlich frei zu bewegen. Die Präsentation wird so über Bedienelemente auf dem Device gesteuert, die ohne Hinzusehen bedient werden können. Der R400 beispielsweise verfügt über einen roten Laserpointer, der auf den meisten Oberflächen und Hintergründen über eine Distanz von bis zu 25 Metern gut zu erkennen ist. Als Gegenstück gibt es einen Empfänger, der sich ohne Installation mit dem Laserpointer verbindet.

© Logitech / Geräte wie der Logitech R400 Presenter erleichtern das Unterrichten in Schulen, Universitäten und anderen Bildungseinrichtungen.

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