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Smart Home

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Title: Smart Office
Smart Office mit MediaMarkt

Smarte Gadgets für Büro und Gewerbe

Kleine und mittlere Unternehmen (KMU) und Startups können mit einem sinnvoll ausgestatteten Smart Office Zeit und Geld sparen – wir zeigen wie...

© sdecoret / Fotolia

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In einem Smart Office ist alles etwas anders als in herkömmlichen Unternehmen: hier kann abgestimmte Technik für schnellere Ergebnisse sorgen und nebenbei auch Spaß machen. Grundsätzlich lassen sich praktisch alle typischen Smart Home Komponenten auch sinnvoll im Smart Office einsetzen. Wir haben mal ein paar Ideen für sinnvolle Komponenten in kleinen und mittleren Unternehmen sowie Startups zusammengestellt, die mit wenig Aufwand Zeit und Geld sparen oder für mehr Sicherheit der gespeicherten Daten sorgen können.

Automatisches Einschalten und Ausschalten mit smarten Lautsprechern

Das hat wohl schon jeder erlebt: wer als erstes das Büro betritt, ist erst einmal damit beschäftigt, die Kaffeemaschine zu starten, Drucker und Computer hochzufahren, die Lichter überall einzuschalten und vieles mehr. Da geht schon mal eine Menge Zeit verloren. Smarter ist es da doch, das alles durch einen simplen Sprachbefehl zu erledigen. Mit Google Home lassen sich angeschlossene Smart Home Systeme per Sprachbefehl steuern. Und hat man vorher für mehrere Komponenten eine Szene bzw. Regel (IFTTT = If This Then That) erstellt, dann könnte man etwa mit dem Befehl “Okay Google, starte Büro!“ dafür sorgen, dass sich alle verknüpften intelligenten Stecker einschalten, die damit Drucker, Kaffeemaschine, Präsentationsfernseher etc. anschalten, die Heizthermostate auf die Wohlfühltemperatur hochschalten, die Beleuchtung sich einschaltet und Tür- und Fensterkontakte sowie Sicherheitskameras deaktiviert werden. Weiterer Vorteil: mehrere smarte Lautsprecher können auch als Multiroom-Audio-System für das Smart Office genutzt werden.

Cloud Computing mit WD My Cloud Pro

Fragt man nach dem bevorzugten File Management Service, geben in der Regel auch Apple-Nutzer „Google Drive“ als Antwort. Viele dezentral organisierte Teams nutzen mittlerweile den Cloud-Service auch im Arbeitsleben. Wer stattdessen lieber einen eigenen Server nutzen möchte, kann einen Blick auf die zahlreichen My Cloud™ Lösungen von Western Digital werfen. Sie sind preislich erschwinglich und für jeden Bedarf konzipiert. Die Pro Series mit 32 TB PR4100 ist mit Windows, Linux und MacOS nutzbar und verfügt über eine Smart Copy Funktion per USB, mit der auf Knopfdruck der gesamte Inhalt eines USB-Sticks oder einer angeschlossenen Kamera auf den Server kopiert wird. Über die Software WD SmartWave Pro können auf dem NAS-Server enthaltene Inhalte online freigegeben werden. 25 Benutzerlizenzen sind beim Kauf enthalten, das sollte für viele Teams genügen. Als Anschlüsse stehen zwei Gigabit-Ethernet-Ports und drei USB-Ports parat. Und die vier enthaltenen Festplatten mit zusammen 32 TB Speicher dürften erst einmal für die Speicherung von Daten ausreichen.

© Samsung / Ein Präsentationsmonitor, der zugleich Kunstwerk ist: The Frame von Samsung

Ein scheinbar unsichtbarer Smart TV als Präsentationsfläche

Der große LED-Fernseher als Präsentationsklotz im Besprechungsraum hat ausgedient: coole junge Unternehmen nutzen entweder ein steuerbares Whiteboard, etwa von Vestel, oder einen smarten Fernseher, der sich bei Nichtbenutzung als Wandgemälde „tarnt“. Samsung‘s The Frame bietet mit 65 Zoll Bildschirmdiagonale und 4K-Auflösung ein ansprechend großes Bild und zeigt im Standby-Modus Replikate echter Kunstwerke. Um den Kunsteindruck zu vervollkommnen, gibt es für den LED-TV passende Holzrahmen und eine fast unsichtbare Kabelführung, alternativ steht auch einen typischer Staffelei-Standfuß zur Verfügung. Über die verschiedenen Eingänge kann er mit Inhalten aller Art bespielt werden, Apps wie Skype machen ihn ab Werk konferenztauglich und auch als Entspannung für den Serienmarathon  oder die WM-Übertragung nach Feierabend ist er äußerst wertvoll im Smart Office.
 

© iRobot / Der Roomba 980 bietet viele Finessen für die Bodenpflege und kann einige Kosten für Putzhilfen ersparen

Ein Staubsaugerroboter entlastet die Putzkolonne und das Budget

Wo das Team tagsüber arbeitet, legen am Abend überall kleine Reste. Wer hier nicht jeden Tag eine Putzhilfe engagieren möchte, der kann mit einem Staubsaugerroboter gute Ergebnisse in der Bodenpflege erzielen. Modelle wie der Roomba 980 von iRobot saugen bis zu zwei Stunden, bevor sie wieder selbstständig an die Ladestation fahren. Mit einer Dirt Detect Funktion erkennt er Schmutz und säubert gezielt. Die Steuerung per App erlaubt auch das manuelle Anschalten des kleinen Putzteufels, wenn man keinen täglichen Reinigungszeitplan erstellen möchte. Insgesamt lassen sich durch den Einsatz eines Staubsaugerroboters gute Einsparungen im Jahr erzielen, wenn die Putzkraft nur noch alle ein bis zwei Wochen kommt statt mehrmals die Woche.

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