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Title: Smart Office
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Smarte Helfer auch im Handwerk

In den meisten Handwerksbetrieben verteilt sich die Arbeit auf wenig Hände. Smarte Helfer können viele Abläufe erleichtern – und zudem Kunden sichern.

© Caterpillar

© Caterpillar

Gerade kleine Handwerksbetriebe in Deutschland bilden eine sehr dynamische Sparte. Ganz egal, ob Bauhandwerk, handwerkliche Metall- oder Holzverarbeitung und Ernährungsgewerbe – die überwiegende Mehrzahl der Handwerksbetriebe sind Kleinunternehmen. Rund die Hälfte der Firmen beschäftigen maximal fünf Menschen. Und davon sind die meisten in die Produktion eingebunden.

Das führt meistens dazu, dass der Chef einen großen Teil der Administration selber übernimmt oder ihn sich mit wenigen Händen teilt. Die wichtigste Anforderung ans Handwerkerbüro von heute ist damit klar: der Laden muss laufen.

Zuverlässige Technik ist gefragt

Handwerksbetriebe sind im Gegensatz zu Start-Ups oder Unternehmen der Kreativwirtschaft oftmals nicht zwingend auf die neuste High-End-Ausstattung angewiesen. Sie brauchen für den reibungslosen Betrieb robuste, zuverlässige Technik, die das kleine Team im Hintergrund unterstützt, ohne gleich in erhöhtem Arbeitsaufwand zu münden.

Ein gutes Beispiel ist da schon die klassische FritzBox von AVM, die als kleine Telefonzentrale mit bis zu vier parallel geschalteten Leitungen dienen kann. Für viele Betriebe reicht diese Anzahl schon locker aus. Ergänzend dazu können so genannte Repeater, wie sie AVM ebenfalls unter dem berühmten Produktnamen Fritz! anbietet, helfen, WLAN in allen Betriebsräumen mit gleichmäßiger Stärke bereitzustellen.

Outdoor-Geräte für die Baustelle

Traditionell geht es im Handwerk immer noch etwas robuster zu, also ist nicht nur beim Werkzeug eine gewisse Zähigkeit gefragt. Längst haben schließlich auch Smartphones und Tablets ihren Weg auf Baustellen und in Werkstätten gefunden – ideale Helfer, um schnell Pläne, Maße oder andere wichtige Informationen nachzuschlagen oder rasch eine erste Kalkulation für einen Kunden vorzunehmen.

© Archos / Die robusten Geräte von Archos dürfen auch mal anecken.

Ohnehin sind die digitalen Helfer aus dem Handwerk nicht mehr wegzudenken, denn Handwerker sind naturgemäß oft unterwegs, und wer weiß, wie viele potenzielle Kunden in früheren Jahren vergeblich versucht haben, den Meister zu erreichen.

Damit Smartphone oder Tablet in staubigem oder feuchtem Umfeld nicht streiken, bietet etwa der französische Hersteller Archos Outdoor-Geräte mit einem besonders stabilen Gehäuse an. Die haben dann zwar nicht ganz so viel Leistung „unter der Haube“ wie die neuesten Geräte von Apple oder Samsung, dafür überleben sie aktiven Einsatz womöglich deutlich länger. Auch von Caterpillar gibt es Smartphones, die mit Robustheit überzeugen. Das CAT S41 kann sogar andere Geräte mit Strom versorgen, falls notwendig.

© Caterpillar / Hält auch erschwerten Bedingungen Stand: das Caterpillar CAT S41.

Ein nur auf den ersten Blick etwas nerdiges Feature hat das Caterpillar-Smartphone Cat S60 an Bord. Denn mag eine Wärmebildkamera für den Normalnutzer ein Spielzeug für eher kurzes Vergnügen sein - für Bauhandwerker, Ingenieure oder Architekten ist die mit 640x480 Pixel aufgelöste Kamera ein echter Zugewinn. Im Temperaturbereich von -20 bis 120 Grad Celsius kann die vom Unternehmen Flur gebaute Kamera auf bis zu 30 Meter Distanz Unterschiede messen und so zum Beispiel Schwachstellen in der Außenhülle von Gebäuden oder die Ursachen von Wärmeverlusten aufdecken. Für "normale" Bilder hat das Android-Handy ein 13-Megapixel-Kamera bekommen.

© Caterpillar / Wärmebildkamera verbaut im Smartphone: Ideal für Baustellen.

Die Überwachungskamera denkt mit

In kleinen und mittleren Unternehmen, in denen kein Pförtner und keine wachsame Empfangsdame darauf achtet, wer das Gebäude betritt, ist es umso sinnvoller, mit smarten Hilfsmitteln für etwas mehr Sicherheit zu sorgen, ohne den Betrieb gleich à la Fort Knox aufzurüsten. Ein Beispiel dafür kann die smarte Überwachungskamera Welcome von Netatmo sein. Diese kann sich bis zu 16 „zugelassene“ Gesichter (zum Beispiel Mitarbeiter oder Stammkunden) merken. Betritt dagegen jemand Unbekanntes das Gebäude, sendet die Kamera eine entsprechende Nachricht an eine App – und man kann beispielsweise nachsehen, welcher Kunde gerade gekommen ist.

Das Thema Energiesparen ist natürlich nicht nur in großen Unternehmen wichtig. Auch in kleinen Unternehmen gibt es gute Ansätze, um etwa Heizenergie zu sparen.

Beim Heizen Geld sparen

Ein Beispiel dafür sind smarte Heizungssteuerungen, wie sie etwa die junge Münchner Firma Tado herstellt. Deren System erkennt offene Fenster (und damit auch offenstehende Werkstatttore) und regelt die Heizung entsprechend herunter. Ein willkommenes Feature gerade für Solo-Selbständige kann außerdem sein, dass die Steuerung den Standort des Nutzers erkennt, und so zu einem vordefiniertem Zeitpunkt vor dessen Eintreffen einheizen kann. Ganz generell lässt sich die Heizungssteuerung auch für bestimmte Betriebszeiten programmieren.

© Tado / Per App lässt sich die Heizung im Betriebsgebäude überwachen und steuern.

Ergänzen lassen sich solche aus dem Smart Home bewährten Systeme natürlich durch schlaue Fenster- und Türsensoren, die melden, wenn jemand vergessen hat, zum Feierabend ein Fenster zu schließen.

Die Kaffeemaschine als Barista

Nicht zu vergessen ist auch das leibliche Wohl im Handwerksbetrieb – und dazu gehört bei der Arbeit für die meisten Menschen auch ein kräftiger Kaffee zur Pause dazu. Zum Glück haben fast überall bereits die alten Kaffeemaschinen ausgedient, auf deren Heizplatten der Kaffee über Stunden hinweg bitter wurde. Beinahe jeder Hersteller von Kaffeemaschinen hat mittlerweile auch smarte Kaffeevollautomaten im Sortiment, unter anderem Saeco, Delonghi, Melitta und Krups. Mehrere Mitarbeiter können sich hier Profile mit ihrem Lieblingsmuntermacher anlegen – vom doppelten Espresso bis zum leichten Milchkaffee. Das gibt dann den richtigen Schwung für einen interessanten Arbeitstag.

Und weil zum Spaß an der Arbeit irgendwie auch die Lieblingsmusik gehört, hat Bosch im typischen Design seiner Elektrowerkzeuge auch das Akku-Radio PRA Multipower auf den Markt gebracht. Der Clou daran: Überall dort, wo kein Strom vorhanden ist, lässt sich das Radio mit den baugleichen Akkus der Bosch-Werkzeuge betreiben. Neben Radio-Betrieb kann man das Gerät auch über Bluetooth mit einem Smartphone oder Tablet verbinden und so Musik streamen. Sogar an ein entsprechendes Ablagefach am robust gebauten Radio haben die Entwickler gedacht.

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